Liederlexikon: Die Mutterschule

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Friedrich Köhler: Die Mutterschule (1840) in drei Teilen.  Teil 2: Stoff zur Entwicklung der Frömmigkeit der Sittlichkeit und der Erkenntniskräfte, Teil 2: Märchen Sagen und andere Erzählungen



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Die Mutterschule im Archiv:

Vorwort: Kinder-Gärtlein (1843)

Mancher ernste Leser möchte wohl beim Durchblättern dieses Werkchens ein Wort über Zweck und Anlaß seines Erscheinens vermissen. Dies veranlaßt den Herausgeber zu folgenden Erklärungen. Vor Allem muß er erklären, daß sein Werkchen mit Ausnahme weniger Blätter sich von aller abstrakten Moral fernhaltend, nicht für diejenigen bestimmt ist, denen die Kinderwelt und ihr Wesen entfremdet, sondern bloß für solche Mütter

Vorwort: Kinder-Gärtlein 2 (Naive Inhalte)

Der Herausgeber der „Dichtungen aus der Kinderwelt“ (1815) sagt von solchen (naiven) Kinderreimen, Sie sind eben so lieblich und hold, so heiter einfach und schuldlos, als es die Kinderseelen selber sind. Das Kosliedchen z B „Mein Kindchen ist fein Könnt feiner es sein? Es hat mir versprochen Sein Herzchen gehör mein Wie ist es so fein? Könnt feiner es sein ? Und

Habermann Habermann (Kinderwagen fahren)

Habermann Habermann hat einen bunten Rock an hinten und vorn mit Schellen und als er auf die Straße kam da fingen die Hunde an zu bellen Habermann komm fahr unsern Buben im Wagen herum und wirf ihn nicht um bei Köhler , Mutterschule – Habermann ( Häberli , Eberli ) eine Märchenfigur – hier ein Hanswurst mit der Schellenkappe

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