Liederlexikon: Das Kölnische Volks- und Karnevalslied

| | 1951

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Paul Mies (Hg.): Das Kölnische Volks- und Karnevalslied. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte der Stadt Köln von 1823 bis 1923 im Lichte des Humors –  Staufen Verlag Köln Krefeld 1951, 290 S
 Paul Mies bringt in seinem Buch “Das Kölnische Volks- und Karnevalslied” (1951, S. 182—186) ein ganzes Kapitel “Die Melodien “Denkst du daran” und “Fordere niemand“”. Beide Melodien sind noch in einem 1935 erschienenen Album kölnischer Karnevalslieder enthalten. Sehr beliebt war im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts die Melodie “Denkst du daran” , sie würde “besonders gewählt, wenn es sich im Text um Erinnerungen, um Abschied, um wehmütige Gedanken handelt”. Mies führt 10 Lieder auf diese Melodie  an, von  denen.er drei abdruckt” (Steinitz II , 1962)

 



"Das Kölnische Volks- und Karnevalslied" im Archiv:

Denkst du daran mein tapferer Lagienka

“Denkst du daran mein tapferer Lagienka” ist ein Lied aus dem 1825 erstmals aufgeführten Singspiel ”Der alte Feldherr” von Karl von Holtei  (1798-1880). Das Lied ist ein Wechselgesang der in dem Singspiel auftretenden Figuren Thaddäus und Lagienka: Tadeusz Kosciusczko mit seinem Soldaten Lagienka.. Holtei schrieb es nach einem französischen Lied von Émile Debraux von 1815, dass die napoleonische Armee und ihre Feldzüge verherrlichte: “Te souviens

Denkst du daran mein tapferer Lagienka (Hintergrund)

In dem  Buch „Das Kölnische Volks- und Karnevalslied” (1951, S. 182—186) führt Paul Mies  zu “Denkst du daran mein tapferer Lagienka” an, daß diese Melodie im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts sehr beliebt war;  sie würde „besonders gewählt, wenn es sich im Text um Erinnerungen, um Abschied, um wehmütige Gedanken handelt”. Mies führt 10 Lieder auf diese Melodie an…. Das Lied ist außerdem wenigstens zweimal ins Polnische

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