Liederlexikon: Gottfried August Bürger

| 1747

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Gottfried August Bürger
Gottfried August Bürger

Gottfried August Bürger – geboren am 31. Dezember 1747 zu Wolmerswende im Halberstädtischen , gestorben zu Göttingen am 8. Juni 1794.




"Gottfried August Bürger" im Archiv:

Wer bist du Fürst (Bauer an Tyrannen)

Wer bist du, Fürst, daß ohne Scheu Zerrollen mich dein Wagenrad, Zerschlagen darf dein Roß? Wer bist du, Fürst, daß in mein Fleisch Dein Freund, dein Jagdhund, ungebleut Darf Klau’ und Rachen hau’n? Wer bist du, daß, durch Saat und Forst, Das Hurra deiner Jagd mich treibt, Entatmet, wie das Wild? – Die Saat, so deine Jagd zertritt, Was Roß

Lenore fuhr ums Morgenrot

Lenore fuhr ums Morgenrot Empor aus schweren Träumen: “Bist untreu, Wilhelm, oder tot? Wie lange willst du säumen?” – Er war mit König Friedrichs Macht Gezogen in die Prager Schlacht Und hatte nicht geschrieben, Ob er gesund geblieben. Der König und die Kaiserin, Des langen Haders müde, Erweichten ihren harten Sinn Und machten endlich Friede; Und jedes Heer, mit Sing

Hurre hurre hurre (Am Spinnrädchen)

Hurre,hurre,hurre! Schnurre, Rädchen, schnurre! Trille, Rädchen, lang und fein Trille fein ein Fädelein Mir zum Busenschleier. Hurre,hurre,hurre! Schnurre, Rädchen, schnurre! Weber, webe zart und fein Webe fein das Schleierlein Mir zur Kirmesfeier. Hurre,hurre,hurre! Schnurre, Rädchen, schnurre! Außen blank und innen rein Muß des Mädchens Busen sein Wohl deckt ihn der Schleier Hurre,hurre,hurre! Schnurre, Rädchen, schnurre! Außen blank und innen rein

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