Zuschneid von A - Z ..

Es glänzen hell die Sterne in stiller kalter Nacht Ich steh, der Heimat ferne im Felde auf der Wacht Es späht mein Aug´ ins Dunkel die Hand ist am Gewehr ich schau das Sternendunkel es wird das Herz mir schwer Es sehnt sich nach den Lieben daheim im Vaterland du heller Stern da drüben strahlst auch im deutschen Land Du sollst hinüber tragen ein stilles Grüßen mir du sollst den Liebsten sagen die Liebe schützt mich hier Ich steh der Heimat ferne im Felde auf der Wacht es grüßen hell die Sterne in stiller kalter Nacht Text: F. Langohr - Musik: Karl Zuschneid - in Weltkriegs-Liedersammlung (1926)

Es glänzen hell die Sterne in stiller kalter Nacht Ich steh, der Heimat ferne im Felde auf der Wacht Es späht mein Aug´ ins Dunkel die Hand ist am Gewehr ich schau das Sternendunkel es wird das Herz mir schwer Es sehnt sich nach den Lieben daheim im Vaterland du heller Stern da drüben strahlst ... Weiterlesen ... ...

Soldatenlieder | | 1914


Und wieder saß beim Weine im Waldhorn ob der Bruck der Herr vom Rodensteine mit schwerem Schluck und Gluck. Der Wirt sprach tief in Trauer: Dass Gott sich mir erbarm Der sitzt wie eine Mauer und trinkt mich nächstens arm „Wie soll das all noch enden? Kein Pfennig gibt er her… Ich glaub, ich lass ... Weiterlesen ... ...

Trinklieder | Liederzeit: | 1856