Vum Radau, Gesang und Klang kumme ich tirektemang Jetz vum Düxer Schötzefäß wo ich ben bis jetz gewäß, Wer dat noch nit hätt gesinn, dä geiht bloß ens nor dohin, Juhzen höht ihr Klein un Groß, dä Spektakel es famos Zoesch do muß mer paasche sich lans ene Kochemöpp Met unreif Obs, Makrönchen, steiht links ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1929


Es wollt eine feine Magd früh aufstehn spazieren wollt sie gehn spazieren wollt sie gehn In ihres Vaters Garten drei Rosen wollt sie brechen in einer Morgenstund Was fand sie an dem Wege stehn ein´n wunderlichen Mann ein´n wunderlichen Mann Der hat weder Fleisch noch Blut am Leib sein Angesicht war verbleichet er gleichet einem ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1929


Wird denn nicht bald kommen die fröhliche Zeit so daß wir müssen scheiden zu der himmlischen Freud Alle Tage die ich zu leben noch hab die halten mich nur immer vom Himmelreich ab Gott Vater hat es mir den Himmel vermacht die himmlischen Freuden hat er mir zugesagt sie gehören mir zu, drum hab ich ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1929


Ich ging einstmal über den Kirchhof her da hört ich weinen und jammern so sehr was sollt ich zu nächtlicher Stunde sehn eine arme Seele über die Gräber gehn Sie tat sich senken bis auf ein Grab sie rief mit zitternder Stimm herab „O Leib komm heraus verantworte dich ich hab eine große Klage an ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1929


Das Singen liegt mir im Sinn Das Singen liegt mir im Sinn viel eher sollt ich weinen wenn ich denke wer ich bin Eine arme Kreatur eine arme Kreatur aus lauter Staub und Asche armselig von Natur Was nützt mir ein schönes Kleid was nützt mir ein schönes Kleid das ich mit Hoffart trage nach ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1929


Ein schwarzbraunes Bürschen das hab ich geliebt er war ja mein alles, mein Glück er war ja mein alles, mein Glück auf der Welt er war mir ja immer so gut Wie oftmals im Leben hat er mir geschworn dir bleib ich auf ewig treu auf einmal da ist er mir untreu geworden auf einmal ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1929


Ach Schönster Allerschönster was führest du im Sinn eine andere tust du lieben mich suchst du zu betrüben und gibst mir einen Kuß weil ich jetzt scheiden muß Ein Kuß, ein Kuß, ein Süßer der schadet dir ja nichts ein Küsselein in Ehren ist jedermann erlaubt und keiner ist auf Erden der mir das Küssen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1929


Schönes Blümelein o Maria rein O Maria veregiss nicht mein O Maria veregiss nicht mein Drei Tag vor meinem End reiche mir das hochheilig Sakrament Schönes Blümelein o Maria rein O Maria veregiss nicht mein O Maria veregiss nicht mein Schönes Blümelein o Maria rein O Maria vergiss nicht mein O Maria vergiss nicht mein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1929


Der Text dieses faschistischen Propagandaliedes erschien erstmals im August 1929 in dem NSDAP-Propagandablatt „Der Angriff“. Der Verfasser des Gedichts war der brutale Berliner NS-Schläger Horst Wessels. Dieser war bereits 1922 Mitglied des „Rollkommando Friedrichshain“ und „machte Jagd“ auf sozialdemokratische und kommunistische Jugendliche. Er war ab 1926 SA- und NSDAP-Mitglied und ab 1929 Anführer des besonders ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1929


Es tagt, der Sonne Morgenstrahl Weckt alle Kreatur. Der Vögel froher Frühchoral Begrüßt des Lichtes Spur. Es singt und jubelt überall, Erwacht sind Wald und Flur. Wem nicht geschenkt ein Stimmelein Zu singen froh und frei, Mischt doch darum sein Lob darein Mit Gaben mancherlei Und stimmt auf seine Art mit ein, Wie schön der ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1929