Der Unternehmer-Ehemann wie tritt er fröhlich schmunzelnd an! „Eulalia, dein hab ich gedacht zum frohen Fest der Weihenacht. Ganz offen, dieses letzte Jahr war prächtig, schön und wunderbar. Der Rechtsblock, um es zu gestehn, hat stets nur auf mein Wohl gesehn. Er füllte mir den Säckel voll, er gab uns den erhöhten Zoll Die Steuern ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1927


Kennt ihr diese Mordgeschichte die sich zugetragen hat in Wien (Berlin)? Robert Blum, der edle Freiheitskämpfer mit Hab und Gut mußt er zu Grunde gehn Des Morgens um die dritte Stunde Trat ein Henkersknecht zu ihm herein und er flüstert ihm beim Mondenscheine sein Todesurteil in das Ohr hinein Des Morgens um die sechste Stunde ... Weiterlesen ... ...

| 1927


Zu Köllen an der Brücke, da steht das Goldschmiedshaus da klingt der kleine Hammer vom alten Meister Klaus. der macht am ganzen Rheine die allerschönsten Ringelein und gräbt zwei feine Herzen und ihre Namen rein. Er sinnt und denkt beim Hämmern der alten Zeiten nach, wie er im Heimathage den Wanderstecken brach. Am Rhein das ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1927


Die Jahre sie kommen, die Jahre sie gehn dem Nicht´gen ein Grab zu bereiten das Tücht´ge allein nur, es bleibet bestehn wirkt fort in die fernesten Zeiten Dem Schlechten, Gemeinen beharrt es zum Trutz den Kindern, den Enkeln noch wird es zu Nutz dem Schönen gewährt es freudigen Schutz Das Tüchtige laß uns erheben Das ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1927


Ich habe in deutschen Gauen manch traulichen Winkel gesehen Doch was ich auch draußen mocht schauen Mein Marburg, wie bist du so schön Gern denk ich im Mai jener Stunde Wie ward mir so eigen zu Mut Bald sang ich mit lachendem Munde Alt-Marburg, wie bin ich dir gut Am Berge ihr lauschen Fleckchen Ihr ... Weiterlesen ... ...

| 1927


Die schlanken Türme winken vertrauten Gruß ins Land die blauen Wellen winken die Möwe streicht am Strand Am Berghang grünen Buchen es eilt die Jacht zum Ziel den Port die Schiffe suchen sei mir gegrüßt mein Kiel Du Stadt der blauen Jungen und stolzer Mägdelein du hast mein Herz bezwungen sollst mir die liebste sein ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1927


Wir ziehn über die taufrischen Höhn, valeri so frischgrün wie Smaragden und so schön, valeri dem Herzen wachsen Schwingen wenn froh die Lieder klingen Wir ziehn über die taufrischen Höhn, valeri Der mächtigen Wälder Gesaus, valeri klingt mächtig wie des Orgeltons Gebraus, valeri Es fliehn die Alltagssorgen beim hellen Frühlingsmorgen beim mächtigen Wäldergesaus, valeri Die ... Weiterlesen ... ...

| 1927


Vöglein im Tannenwald pfeifet so hell pfeifet den Wald aus und ein lehret uns immer fröhlich sein Vöglein im Tannenwald pfeifet so hell Vöglein am kühlen Bach pfeifet so süß pfeifet den Bach auf und ab oh wie ich daran Freude hab Vöglein am kühlen Bach pfeifet so süß Möcht in die weite Welt fliegen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1927


Ist mir´s trüb und schwer zu Mut schleicht zu träge mir das Blut muß ich nun den Stab ergreifen durch die Welt dahin zu streifen Lalalalalala… Neues Leben, neue Kraft stets das Wandern in mir schafft Fluten rauschen, Quellen springen Blüten schießen, Lieder klingen lalalalalala…. Sei gesegnet, Wanderlust frei und leicht schwellt mir die Brust ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1927


Durch Wies und Feld und Wald und Heid ziehn wir mit leichtem Schritt Schön ist die Welt, schön ist die Welt die Welt ist weit zu Hause ließen wir das Leid und nahmen Frohsinn mit Kein Batzen Geld, das ist gescheit was soll uns solches Gut Schön ist die Welt, doch Geld bringt Leid und ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
| 1927