Köln am Rhein, du schönes Städtchen Ja Köln am Rhein, du schöne Stadt Und darinnen mußt´ ich lassen Meinen allerliebsten, schönsten Schatz Schatz ach Schatz, du tust mich kränken Vieltausendmal in einer Stund, Ach könntest du mir die Freiheit schenken, Bei dir zu sein eine halbe Stund? Diese Freiheit, die kannst du haben Bei mir ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
| 1924


Ja zu Pfingsten will ich freien, larida schöner wandert sich´s zu zweien, larida schöner ist´s zu zweien singen, larida und im Reigen sich zu schwingen, larida Schöner ist´s zu zweien träumen unter blütenweißen Bäumen Ei wie will ich mit ihr scherzen und sie halten treu im Herzen Reicht mir ihre Hand die Holde husch, ein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1924


Wir wollen nicht verdrießlich sein Ist auch nicht alles so bestellt Wie’s uns gefällt Wir wachsen ja, um zu befrein Dereinst mit Herz und Kopf und Hand Das Volk, die Menschen und das Land Die ganze liebe Welt Wir wachsen in die Welt hinein Wir sind ja froh und sind so jung Nur noch ein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1924


Es wollt ein Jägerlein jagen Drei viertel Stund vor Tagen Wohl in dem grünen Wald, ja ja wohl in dem grünen Wald Da begegnet ihm auf der Heide ein Mädchen im weißen Kleide die wollt er haben zur Eh´, ja ja die wollt er haben zur Eh´ Er tät sein´n Schatz wohl fragen ob sie ihm helfen wollt´ jagen ... Weiterlesen ... ...

| 1924


Als Adam hat gesündigt da sprach der Liebe Gott, am ersten wird gekündigt am zweiten seid ihr fort Ja, uns geht´s gut, wir haben keine Sorgen uns geht´s gut, wir denken nicht an morgen uns geht´s gut, wir trinken Abends Tee und wenn wir morgens früh aufstehen, Kathreiner Malzkaffee. Adam schiebt den großen Möbelwagen Eva muß ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1924


Wie schön wie herrlich ist die Welt gar lieblich anzuschauen In Berg und Tal, in Flur und Feld kann sich der Mensch erbauen Doch aber ach, was hat denn nur ein Arbeitsmann von der Natur Von Jugend an ins Arbeitsjoch gespannt hat weder Freude er noch Lust gekannt nur fleißig rackern das ist seine Pflicht ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1924


Wir wolln Soldaten sein Soldaten wohin wir werden. Wir wolln die Welt befrein von Knechtschaft und Beschwerden. Wir ruhen nicht eher, bis der letzte fällt — der letzte Herrscher — und frei ist unsre Welt! Rot ist unser aller Blut, rote Soldaten, rote Fahne, gib uns Mut zu den Heldentatenl Rot, rot, rot soll auch ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1924


Alle Tage ist kein Sonntag Alle Tag gibts keinen Wein Aber du sollst alle Tage Recht lieb zu mir sein Und wenn ich einst tot bin sollst du denken an mich Auch am Abend eh du einschläfst Aber weinen darfst du nicht Alle Tag flicht keine Rosen dir das Leben in das Haar und die ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1924


Wenn auf sonnig grünen Weiden froh und leicht die Lämmer springen wenn am Abend lust´ge Senner frische Jodler fröhlich singen O dann preis ich meine Heimat mein geliebtes Steirerland Hoch auf Bergen tief im Tale fühl mich überall daheim denn wo könnt es mir doch wohler als im Heimatlande sein immer preis ich meine Heimat ... Weiterlesen ... ...

| 1924


Das Judnburger Gläut das hört ma gar weit und wer trauri wohl wern wann is neama wer hörn Holjeholjei… Das Scheiflinga Tal is net broat is net schmal is net eng is net weit is a Tal das mi gfreut Holjeholjei… Text: anonym – Volkslied ? Musik: J. Gauby () „Das Lied Judenburgs sang uns Josef Gauby, ... Weiterlesen ... ...

| 1924