Sturmabteilung Hitler

Kamerad reich mir die Hände Fest woll´n zusammen wir stehn Mag man uns auch bekämpfen Der Geist soll nicht untergehn Hakenkreuz am Stahlhelm Blutig-rotes Band Sturmabteilung Hitler Werden wir genannt Hat man uns auch verraten Trieb mit uns Schindjuderei Wir wußten was wir taten Blieben dem Vaterland treu Hakenkreuz am Stahlhelm Blutigrot das Band Sturmabteilung Hitler Werden wir gennant Bald

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Nichts kann uns rauben

Nichts kann uns rauben Liebe und Glauben Zu unserm Land Es zu erhalten Und zu Gestalten Sind wir gesandt Mögen wir sterben Unseren Erben Gilt dann die Pflicht Es zu erhalten Und zu gestalten Deutschland stirbt nicht Text: Karl Bröger (1923, während der Ruhrbesetzung) Musik: zuerst Gustav Schulten , dann Heinrich Splitta (1935) in Die weiße Trommel (1934, dort nach

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Das Vaterland ist Republik (Republikanische Nationalhymne)

Das Vaterland, das Vaterland ist Republik Und Deutschland über alles bläst die Blechmusik Ebert ist Präsident Thront auf dem Postament Ebert wärmt den Herrschersitz Ebert ist Präsident Kreuzhimmelsakrament Vivat hoch der dicke Fritz Die Fahne für die Republik ist schwarz-rot-gold Und wem sein Leben lieb ist, trägt sie eingerollt Links weht die Fahne rot Rechts mit dem Schnabel droht Schwarz-weiß-rot

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Märkische Heide

Märkische Heide, märkischer Sand sind des Märkers Freude, sind sein Heimatland. Steige hoch, du roter Adler, hoch über Sumpf und Sand, hoch über dunkle Kiefernwälder, Heil dir mein Brandenburger Land. Uralte Eichen, dunkler Buchenhain, grünende Birken stehen am Wiesenrain. Steige hoch . . . Blauende Seen, Wiesen und Moor, liebliche Täler, schwankendes Rohr. Steige hoch . . . Knorrige Kiefern

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Die Glocken stürmten vom Bernwardsturm

Die Glocken stürmten vom Bernwardsturm, Der Regen durchrauschte die Straßen. Und durch die Glocken und durch den Sturm, Gellte des Urhorns blasen. Das Büffelhorn, das so lang geruht, Veit Stoßperg nahm´s aus der Lade. Das alte Horn, es brüllte nach Blut Und wimmerte: “Gott genade!” Ja, gnade dir Gott, du Ritterschaft! Der Bauer stund auf im Lande, Und tausendjährige Bauernkraft

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CRIMMITSCHAU – Sprechchor

Schicksalschor: Crimmitschau Crimmitschau Das Schifflein fliegt, der Webstuhl saust Das Lied der Arbeit stöhnt und braust Für wen Für wen? Menschen atmen heiß und schwer Weben mehr und immer mehr Für wen Für wen? Weben, wirken bis zur Nacht, Webstuhl fliegt und fliegt mit Macht Für wen Für wen? Bittrer Hunger ist ihr Gast Weben, wirken ohne Rast Für wen

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