Kamerad reich mir die Hände Fest woll´n zusammen wir stehn Mag man uns auch bekämpfen Der Geist soll nicht untergehn Hakenkreuz am Stahlhelm Blutig-rotes Band Sturmabteilung Hitler Werden wir genannt Hat man uns auch verraten Trieb mit uns Schindjuderei Wir wußten was wir taten Blieben dem Vaterland treu Hakenkreuz am Stahlhelm Blutigrot das Band Sturmabteilung ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1923


E Johr eß vergange, e Johr eß am Engk Mer weiß, wat e Jöhrchen off nimmb und off brängk. Dem Ein dhät et fluppe, dä Andre hatt’ Pech, Et Schicksal dat frög nit, ov Hähr oder Käch. Doch meer sin noch löstig, juchheißa juchhe, Denn wör‘ mer nit löstig, dann wör’ mer nit hee! Dröm ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1923


Ja, frühmorgens zwischen vier und fünfen Da öffnet sich das Brandenburger Tor Die Händ´ am Rücken festgebunden Tritt Robert Blum mit festem Schritt hervor Die schweren Ketten rasseln an seinen Händen Sein treuer Freund, der ihm zur Seite steht Der Henkersknecht steht in der Mitte Er liest ihm jetzt sein Todesurteil vor „Ja, meine Herrn, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1923


Nimm mein Leben, Jesu dir übergeb ichs für und für Nimm Besitz von meiner Zeit jede Stund sei dir geweiht Nimm du meine Hände an zeig mir, wie ich dienen kann nimm die Füße, mach sie flink dir zu folgen auf den Wink Nimm die Stimme, lehre mich reden, singen nur für dich nimm, o ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
| 1923


Nichts kann uns rauben Liebe und Glauben Zu unserm Land Es zu erhalten Und zu Gestalten Sind wir gesandt Mögen wir sterben Unseren Erben Gilt dann die Pflicht Es zu erhalten Und zu gestalten Deutschland stirbt nicht Text: Karl Bröger (1923, während der Ruhrbesetzung) Musik: zuerst Gustav Schulten , dann Heinrich Splitta (1935) in Die ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1923


Das Vaterland, das Vaterland ist Republik Und Deutschland über alles bläst die Blechmusik Ebert ist Präsident Thront auf dem Postament Ebert wärmt den Herrschersitz Ebert ist Präsident Kreuzhimmelsakrament Vivat hoch der dicke Fritz Die Fahne für die Republik ist schwarz-rot-gold Und wem sein Leben lieb ist, trägt sie eingerollt Links weht die Fahne rot Rechts ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1923


Ich trete ins Zimmer, von Sehnsucht erbebt Das ist der heilige Raum in dem sie atmet, in dem sie lebt sie meine Sonne, mein Traum Oh klopf nicht so stürmisch, du zitterndes Herz Ich hab dich das Schweigen gelehrt Was weiß sie von mir, von all meinem Schmerz Von der Sehnsucht, die mich verzehrt Auch ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1923


Auf, Proletarier, heraus aus der Fron auf und ergreift das Gewehr, kämpft für der Arbeit gerechten Lohn herrscht über Land und Meer. Vorwärts marsch-marsch schon stürmt die rote Front. Reih du dich ein, Prolet Viele Millionen, die ringen nach Licht ringen um Freiheit und Brot, ihnen zu helfen fordert die Pflicht das ist der Stunde ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1923


Weh, weh, weh und weh, Ob Elend, Sklaverei und Not! Hört vom Moor aus dumpfen Ställen, Fiebergassen, Arbeitshöllen, Hört Alt-Englands Grablied gellen: Arbeit oder Tod! Wann, wann, wann und wann Zerzaust ein Sturm den Lügentand? Nicht Schmarotzer sollen raffen Schieber, Parasiten, Laffen! Freie Menschen sollen schaffen, Frei auf freiem Land Auf, auf, auf und auf! ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1923


Märkische Heide, märkischer Sand sind des Märkers Freude, sind sein Heimatland. Steige hoch, du roter Adler, hoch über Sumpf und Sand, hoch über dunkle Kiefernwälder, Heil dir mein Brandenburger Land. Uralte Eichen, dunkler Buchenhain, grünende Birken stehen am Wiesenrain. Steige hoch . . . Blauende Seen, Wiesen und Moor, liebliche Täler, schwankendes Rohr. Steige hoch ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1923