Verboten sind die Weihnachtskerzen – Verboten ist das Weihnachtsfest – Das Jauchzen kleiner Kinderherzen Im Crimmitschauer Webernest Verboten sind der Liebe Gaben – Verboten ist der Lichter Strahl – Nun bleibt mir armen Weberknaben Nur eines noch – ich wag`s einmal: Rübezahl! Hört er`s ? – Er soll es heut erfahren, wie tief die Not ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1903


Hört ihr braven Crimmitschauer Simserim juchheirassa Fabrikanten sind in Trauer Simserim sim sim sim sim Weil das böse Arbeitsvolk Tätärä tätätä den Zehnstundentag gewollt Tätärä tätätä auch noch höhere Löhne Wau wau wau wau wau auch noch höhere Löhne Schnedderengteng Schnedderengteng Schnedderengteng derengtengteng Als Antwort gab´s in Massen Kündgungsscheine zum Entlassen Aus den Buden mußte raus alt und jung, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1903


In Sachsen liegt ein Städtchen das kennt fast jedermann da gibt´s ein Arbeitsvölkchen von siebentausend Mann Und dieses kleine Völkchen heißt Proletariat fürs Leben mehr ein Stündchen fünf Jahre lang es bat Umsonst war alles bitten um den Zehn-Stunden-Tag muß werden erst gestritten eh man´s erkennen mag Die Herren und die Fakse ihr werdet mich ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1903


In Sachsen liegt ein Städtchen das kennt fast jedermann da gibt´s ein Arbeitsvölkchen von siebentausend Mann Und dieses kleine Völkchen heißt Proletariat fürs Leben mehr ein Stündchen fünf Jahre lang es bat Umsonst war alles bitten um den Zehn-Stunden-Tag muß werden erst gestritten eh man´s erkennen mag Die Herren und die Fakse ihr werdet mich ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1903


Heilige Nacht – Heiß tobt die Schlacht und es blitzt und es kracht „Friede auf Erden!“ die Christenheit singt während der Arme das Schwert mutig schwingt kämpfend für Freiheit und Glück. Heilige Nacht – heiß tobt die Schlacht, Arbeit ist aufgewacht! Wollte ein wenig vom Leben zurück Wollt‘ eine Stunde mehr Liebe, mehr Glück ! ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1903


Was gibt es Lust´gers in der Welt Als wie ein Maler sein Und wenn der Frühling ist im Feld Zu ziehn in´s Land hinein? Sind auch die Taschen schlecht bestellt Frei wandr´ ich durch die ganze Welt tralalerala Früh, wenn der Lerchen Lied erschallt Und Erd und Himmel glüht Da sitz ich schon im grünen ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
| 1903


Im Frühling im Frühling wenn wieder grünet Wald und Feld dann sind wir gerüstet und wandern durch die Welt Wir wandern mit juvallerallala wir wandern durch die Welt Die Sonne am Himmel begleitet uns auf Schritt und Tritt die Vögel im Walde die wandern fröhlich mit Und hoch in den Lüften und drunten in dem ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1903


Das Wandern und die Turnerei wie lieb ich die so sehr Und ist ein froher Sang dabei das hebt die Brust noch mehr Ja lustig wandern durch das Land mit rüst´gem heiterm Mut und stets ein frohes Lied zur Hand das steht dem Turner gut Wer munter seine Glieder reckt und leichten Fuß sich schafft ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1903


Das Jahr geht still zu Ende nun sei auch still, mein Herz In Gottes treue Hände leg ich nun Freud und Schmerz Und was dies Jahr umschlossen was Gott der Herr nur weiß die Tränen, die geflossen, die Wunden brennend heiß Warum es so viel Leiden so kurzes Glück nur gibt? Warum denn immer scheiden ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1903


Auf ihr Turner frisch und frei juchheidi, juchheida holt den Wanderstab herbei juchheidi, heida Ziehet aus mit leichtem Sinn rüstig durch die Flur dahin Juchheidi, heidi, heida.. Froher Turner Sang und Klang tönet laut das Tal entlang und derr Vögel Chor erschallt hell dazu in Feld und Wald Und des Bächleins leichter Fall glänzt so rein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1903