Auf und laßt die Fahne fliegen uns zu guter Stund geweiht laßt in Lüften sie sich wiegen kühn voran dem Geist der Zeit Laßt sie stolz im Frühlingshauche wie in Herbstesstürmen wehn und uns stets nach Männerbrauche fest und treulich zu ihr stehn Schlachtenrot ist ihre Farbe grüßend als des Kampfs Signal daß fortan nicht ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1891


Was donnern die Kanonen was kündet der Glocken Mund den Deutschen in allen Zonen wird freudige Mähre kund Laßt Siegesfahnen prangen die Welt hat wieder Ruh das französische Heer gefangen und der Kaiser, der Kaiser dazu Es ward eine Schlacht geschlagen bei Sedan auf dem Feld davon wird man singen und sagen bis an das ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1891


Auf, Sozialisten, schließt die Reihen! Die Trommel ruft, die Banner wehn. Es gilt die Arbeit zu befreien es gilt der Freiheit Auferstehn! Der Erde Glück, der Sonne Pracht des Geistes Licht, des Wissens Macht dem ganzen Volke sei´s gegeben! Das ist das Ziel, das wir erstreben. Das ist der Arbeit heil´ger Krieg! Mit uns das ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1891


Froh wie die Libell am Teich froh sein macht leicht und reich braucht nicht zu borgen braucht nicht zu sorgen lebet von Licht und Luft lebet von Blumenduft Frohsinn, Frohsinn Frohsinn macht reich Froh im Bächlein ist der Fisch froh sein macht rasch und frisch scherzend und munter auf und hinunter taucht er im Wasser ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1891


Schon dämmert in der Ferne das Morgenrot verkündet uns Freiheit und Licht Mag Nebel sich türmen, von Wolken bedroht doch die Freiheit stets Bahn sich bricht Uns bindet die Liebe, uns bindet die Not zu kämpfen für Freiheit und Brot Wir fordern für Alle die Gleichheit im Recht ob sie auch von Lüge bedroht wir ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1891


Das Volk steht auf, der Sturm bricht los Legt nicht die Hände feig in den Schoß Seht die Vampyre auf gold’nen Stühlen Laßt sie nun endlich die Volkskraft fühlen Rottet sie aus , die erbärmliche Brut Wer gab ihr Leben? – Unser Blut Wer gab ihr Reichtum? – Unser Gut So zeigen wir auch unsern ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter: ,
Liederzeit: | 1891


Der sich ein faules Gretchen nimmt der kann ja lustig sein? Sie schläft ja alle Morgen, Morgen, Bis die Sonn am Himmel scheint und der Hirt ist schon im Wald Und als der Vater nach Hause kam ´s faul Gretchen schlief als noch So schlaf in tausend Teufel, Teufel, Unser Kuh steht noch im Stall Und der Hirt ist schon ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1891


Das muß vom Sonntag kommen daß jeder Strauch nun blüht die Luft kommt balu geschwommen so hold das Wölkchen glüht Die Vögel müssen´s wissen Heut ist der Tag des Herrn daß sie des Lieds beflissen so freudig nah und fern Die Blumen müssen´s ahnen o sieh, wie jede lauscht Den Wald auch will es mahnen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1891


Schlaf Kindchen Schlaf da droben geh´n die Schaf die schwarzen und die weißen die woll´n mein Kindchen beißen Schlaf Kindchen Schlaf Schlaf Kindchen Schlaf der Vater hüt´t die Schaf die Mutter schüttelt´s Bäumelein da fällt herab ein Träumelein Schlaf Kindchen Schlaf Diese Version von Schlaf Kindlein Schlaf in Deutsches Kinderlied und Kinderspiel Lewalter (mündlich aus ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1891


Ich trug in meinem Schoße ein Körblein voller Rosen ein Körbelein voll Zwetschgen komm her mein liebes Schätzchen Ja ja ja die Schuld ist meiner nicht die Schuld hat meine Kammermagd die sich nicht gewaschen hat Ja ja ja die Schuld ist meiner nicht In der Mitte eines singenden Kreises von Mädchen bauscht eins seine ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1891