O Mensch betracht wie Gottes Sohn Gestiegen ist vom Himmels Thron Der Herr erschienen als ein Knecht Dass er erlöst das menschlich G’schlecht Gedenk wie uns verderbet hat Des ersten Vaters Missetat ‚Da er gebrochen das Gebot Das ihm gegeben war von Gott Kein Mensch mehr konnte selig sein Und in den Himmel gehen ein ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1881


Laßt uns ihr Christen singen all Psallieren mit fröhlichem Schall Und danken mit Demütigkeit Dem Vater aller Gütigkeit Wir arme Menschen allesammt Zu Tod gericht’t und ganz verdammt Weil wir von Adam sein geborn So erbet an uns Gottes Zorn Doch hat Gott aus Barmherzigkeit Bedacht unser ewiges Leid Und uns verheißen bald aufs neu ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1881


Dies bringen wir dir und trinken dir zu du Alter,du Lieber, Getreuer! Von oben hernieder schaust, Seliger, du und lächelst: „So bin ich noch euer, wenn Lebenden ihr der Toten gedenkt und ihnen zur Ehren die Becherlein schwingt. Wir dieselben, die fröhlich geklungen da mein Mund mit euren gesungen.“ Es wandeln vorüber und steigen hinab ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1881


War wohl je ein Mensch so frech schrum, schrum, schrum, schrum schrum als der Bürgermeister Tschech schrum, schrum, schrum, schrum, schrum Denn er traf fast auf ein Haar dil-li-ti-ti, dil-li-ti-ti unser teures Königspaar dil-li-ti-ti-ti-ti Ja, er traf die Landesmutter wau, wau, wau, wau, wau durch den Rock ins Unterfutter schrum bum, schrum bum schrum bum, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1881


Sei mir gepriesen und gelobt du sagenfroher Rhein, wo ich gekostet und geprobt so manchen goldnen Wein! An deinen Ufern rebengrün viel schöne Frau´n und Mädchen blühn; wo aber wandelt eine die schönste Frau vom Rheine? Ich weiss es wohl, doch nimmerdar werd‘ ich es euch gestehn, es würde sonst der Pilger Schar zu ihr ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1881


O Feinde wie falsch habt ihr es euch gedacht O flieht, wißt ihr nicht der Leu ist aufgewacht Er brüllt und zerreißt sein Höhl´ wird euer Grab und das welsche Fleisch ist für den vlämschen Rab O Feinde wie stolz ihr trachtet nach der Schlacht doch habt Acht, nach der Nacht kommt unser guter Tag ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1881


Frisch blickt auch ich als junger Bursch ins Leben Keck hatt´ ich mir gesteckt das höchste Ziel Kein Mädchenherz konnt´ lang mir widerstreben Und doch war´s eine nur, die mir gefiel Da war ich jung, so recht von Herzen froh Ein übermüt´ger Studio. Ein Turner, kraftgestählt, noch klar die Augen noch ungetrübt vom Bücherstaub und ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1881


Herbei herbei ihr Kameraden all´ die einst geschmückt der teure schwarze Kragen versammelt euch bei der Trompeten Schall zu des Kommerses Festgelagen Die Salamander reibt mit Donnerklang leert nimmermüd´ die schäumenden Pokale laut schalle frohbegeistert hier im Festessaal der alten Artilleristenlieder Sang Seid uns gegrüsst, die ihr von nah und fern herbeigeeilt in dichten Festesscharen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1881


Anheben lasst uns all zusamm´ ein Lied von starkem Klange in Österreich den deutschen Stamm lasst preisen uns mit Sange die auf die Ostmark einst gestellt dem Feind den Weg zu weisen Sie stehen heute noch im Feld und halten blank ihr Eisen Und gilt´s auch nicht den Hunnenschwall mit Schild und Schwert zu stauen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1881


Wohin ich wand´re durch die Welt weit über Meer und Land der Ort sich frisch im Herzen hält wo meine Wiege stand Ja, käm´s Berliner Kind hinaus ins Glücksland ohne Weh es kehrt zurück ins Vaterland am grünen Strand der Spree Wir haben keine Berge hoch kein üppig fruchtbar Land und lieben unsre Heimat doch ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1881