DieFabrikante z´Dideldum die mänet bschädeli wol; Sie bschauet ´s Stückli um und um Und gend eim fast kei Lohn Der Weber hockt ofem Ofenbank Und passet of de Lo Er hebet bedi Händeli uf Und springt grad met davo Und wo n er dovor’s Hus hi chunt Do zellt er no si Gelt; Do is ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1867


Unsre Mutter hat die Gänse abgeruppt nackend sind sie in der Stube rumgehuppt heirassasa So lang, so lang Hab ich mein Schätzel nicht gesehn so lang, so lang hab ichs nicht gesehn Text und Musik: Verfasser unbekannt Alter Walzer, nach 1867 in Berlin von Soldaten gehört in Deutscher Liederhort III (1864, Nr. 1724 „Altes Scherzlied“) ...

Liederzeit: | 1867


Stimmt an das Lied der hohen Braut die schon dem Menschen angetraut eh er selbst Mensch ward noch Was sein ist auf dem Erdenrund entsprang aus diesem treuen Bund Die Arbeit hoch! Als er vertiert, noch scheu und wild durch schreckenvolles Urgefild und finstre Wälder kroch Wer gab dem Arm die erste Wehr? Die Arbeit ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1867


Berggipfel erglühen Waldwipfel erblühen vom Lenzhauch geschwellt Zugvogel mit Singen erhebt seine Schwingen ich fahr in die Welt Mir ist zum Geleite in lichtgoldnem Kleide Frau Sonne bestellt sie wirft meinen Schatten auf blumige Matten ich fahr in die Welt Mein Hutschmuck die Rose mein Lager im Moose der Himmel mein Zelt mag lauern und ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1867


Fein sein, beinander bleibn Mags regn oder windn Oder aberschneibn Fein sein beinander bleibn Gscheit sein, net einitappn Ees steckt oft der Fuchs In da Zipflkappn Gscheit sein, net einitappn Frisch sein, net umamockn Und geht a dei Häuserl Und die Liab in Brockn Frisch sein, net umamockn Treu sein, net außigrasn Denn die Liab ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1867


Die Fabrikanten zu Dideldum die meinen´s schon gut Sie beschauen das Stückle um und um und geben einem fast keinen Lohn Der Weber hockt auf der Ofenbank Und wartet auf den Lohn Er hebet beide Hände auf Und springt sofort damit davon Und als er da vors haus hinkommt Da zählt er nach sein geld ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1867


Des Abends wenn es dunkel wird da treten die Bursch’n auf d’Gassen sie treten zu der Herzallerliebsten ein Schöner Schatz, steig nur auf und laß mich ein denn ich will heut bei dir schlafen, ja schla-fen. Und bei mir schlafen darfst du nicht. Ich kann auch nicht aufmachen Es könnt‘ einer oder zwei beisammen stehn Die könnten ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1867