Ich habe der lieben Kinder so viele
ich weiß nicht wie ich sie nähren soll
Ich denke so oft und so viel daran
wie ich [...] ...

| 1851


Noch ist die blühende goldene Zeit:
o du schöne Welt, wie bist du so weit!
und so weit ist mein Herz, und so klar wie [...] ...

Liederzeit: , | 1851


Nun ade, du mein lieb Heimatland
Westfalen mein, ade!
Es geht jetzt fort zum fremden Strand
Westfalen mein, ade!
Und so sing ich dann mit [...] ...

Liederzeit: | 1851


Heida die liebe Maienszeit
jetzt allen Herzen Freude beut
Hätt ich Rosen auf meinem Hut
hätt ich einen fröhlichen Mut
könnt ich auch brav tanzen

Ja [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1851


Ach wie so trügerisch
und so verführerisch
sind Weiberherzen
wenn sie mal scherzen
spielt auch ein Lächeln
um ihre Fresse
alles ist Falschheit
und Rafinesse

Text: [...] ...

Liederzeit: | 1851


Ihr lieben Leutchen hört mir zu
was ich euch jetzt erzählen tu
Zwei Schneiderlein in unserer Stadt
wo keiner Lust zur Arbeit hat
ersannen schnell [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1851


Auch ich war ein Jüngling mit lockigem Haar
an Mut wie an Hoffnung reich,
beim Amboss ein Meister fürwahr,
im Fleisse kam keiner mir gleich.

Liederzeit: | 1851


Am Neckar, am Neckar
Do ischt e Jedes gern
Wer d´Heimat hat am Neckar
Der sehnt se net in d´Fern´
Juhe! la la la la [...] ...

Liederzeit: | 1851


Ich hatt einmal ein Mädel lieb
und immer unten rum
das Mädel hatt´ mich wieder lieb
und immer unten rum

Wir lebten so wie Mann und [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1851


Seht, da steht der große Hecker,
eine Feder auf dem Hut,
seht, da steht der Volkserwecker,
lechzend nach Tyrannenblut!
Wasserstiefeln, dicke Sohlen,
Säbeln trägt er [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1851