Auf dem Scheiterhaufen klaget bitterlich die Königin ach kein Retter, der zu kämpfen für die Unschuld, da erschien Hätt ich einen Sohn erzogen doch entrissen war er mir Werd verdorben von den Feinden die mich jetzt umringen hier Mein Gemahl du kannst es glauben Was man mir zu Schulden legt Du kannst mich zum Tod ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1830


An eines Bächleins Ufer stand ein Bäumchen schlank und kraus Hier kor am weichbemoosten Rand ein Hirt sein Plätzchen aus Im Blattgesäusel mild und kühl umweht´ ihn süße Ruh Und freundlich nickt im Wellenspiel des Bäumchens Bild ihm zu. Doch ach! Vom Hochgebirge quoll des Wassers trübe Flut und auch im Tale braust´ und schwoll ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1830


Der Bauer spannt sein Wagen an Fährt in die Mühl´, will Mehl drin hol ,0 Meister Müller, schau mal´ raus Ich bin jetzt mit mein Wagen draus Laß mich doch nit allein mit plag Und helf mir meine Säcke trag Und wennstu´s aber nit wist tun So weis mir doch die Säcke an!“ Der Müller ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1830


Et ging en Paterke langs te Kant – Hei, twas in de Mei! he nohm en Nönneke bei de Hand Hei, twas in de Mei Mei Mei! hei, twas in de Mei! Och Nönneke, wilt gei mit min gon, – Hei, twas in de Mei! alwor die moje Blümkes ston? Hei, twas in de Mei ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1830


Eh noch der Lenz beginnt Schnee von den Bergen rinnt Singet das Vögelein Freudigen Ton Noch blüht kein Veilchen blau Noch ist der Wald so grau Was mag das Vögelein Denn so erfreun? Wärme und heller Schein Hauchen ihm Leben ein. Bald kommt mit neuem Glück Frühling zurück. Voll dieser Fröhlichkeit Singt´s ob der dürren ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1830


Hinaus ach hinaus zog des Hochlands kühner Sohn er zog in den Streit für seines Königs Thron es geht, es eilt ihm nach der Liebsten Klageton und es sucht ihn ihr Blick, nie kehrt er mehr zurück Ach dort wo kein Berg die müde Sonne deckt von mir liegt er fern auf blut´gen Sand gestreckt ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1830


Dort unten in der Mühle saß ich in süßer Ruh und sah dem Räderspiele und sah den Wassern zu Sah zu der bangen Säge es war mir wie ein Traum, die bahnte lange Wege in einen Tannenbaum Die Tanne war wie lebend in Trauermelodie durch alle Fasern bebend sang diese Worte sie „Du kehrst zur ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1830


Zu Augsburg steht ein hohes Haus nah bei dem alten Dom, da tritt an hellem Morgen aus ein Mägdelein gar fromm; Gesang erschallt zum Dome wallt die liebe Gestalt Dort, vor Mariä heilig Bild sie betend niederkniet, der Himmel hat ihr Herz erfüllt und alle Wahrheit flieht: „O Jungfrau rein! Lass mich allein! dein eigen ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1830


Wenn die Schwalben heimwärts ziehn wenn die Rosen nicht mehr blühn, wenn der Nachtigall Gesang mit der Nachtigall verklang, fragt das Herz im bangen Schmerz Ob ich euch wohl wiederseh? Scheiden, ach Scheiden Scheiden tut weh! Wenn die Schwäne südwärts ziehn dorthin, wo Orangen blühn, wenn das Abendrot versinkt durch die grünen Wipfel blinkt, fragt ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1830


Denkt Ihr daran Ihr deutschen Bundesfürsten wer euch befreit aus tiefer Not Wer half die blut´ge Schmach vom Purpur bürsten denkt ihr daran und werdet ihr nicht rot Text: Fragment eines Gedichtes von Wilhelm Jordan auf das gebrochene Verfassungsversprechen der Fürsten beim „Wiener Kongress“ 1815 – Musik: Vorlage war das Lied von Holtei „Denkst du ... Weiterlesen ... ...

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Liederzeit: | 1830