´s war einer, dem´s zu Herzen ging dass ihm der Zopf so hinten hing er wollt´s anders haben. Ja ja, ho ho er wollt´ es anders haben. So denkt er denn: „Wie fang‘ ich’s an? Ich dreh‘ mich um so ist’s getan“ der Zopf, der hängt ihm hinten Ja ja, ho ho der Zopf, der ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1822


Heute scheid ich, morgen wander ich keine Seele weint um mich Sind´s nicht diese, sind´s doch andre die da trauern, wenn ich wandre: holder Schatz, ich denk´ an dich Auf dem Bachstrom hängen Weiden in den Tälern liegt der Schnee. Trautes Kind, ich muss scheiden muss nun unsre Heimat meiden tief im Herzen tut´s mir weh. ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1822


O Königin lieb Mutter mein wann kommt mein stolzer Bräutigam er kommt dir wohl zur rechten Zeit dulde dich, mein feines Lamm Der Bräutigam er bleibt so lang Stiefmutter denkt an Königsmacht Es hat ihr feines Töchterlein Nur an den frohen König dacht O Königin lieb Mutter mein Wann kommt mein stolzer Bräutigam Er kommt ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1822


Es lebe, was auf Erden stolziert in grüner Tracht, die Wälder und die Felder, die Jäger und die Jagd. Wie lustig ist´s im Grünen wenn´s helle Jagdhorn schallt, wenn Hirsch und Rehe springen wenn´s blitzt und dampft und knallt! Es lebe, was auf Erden stolziert in grüner Tracht, die Wälder und die Felder, die Jäger ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1822


Cerevisiam bibunt homines animalia cetera fontes. Absit ab humano gutture potus aquae! Sic bibitur, sic bibitur in aulis principum, sic bibibibibibitur in aulis principum, pum, pum Text: Verfasser unbekannt, zuerst in: im Neues allgemeines Leipziger Kommers- und Liederbuch von C. F. Fiedler, 1822 . Musik: Text: Verfasser unbekannt u.a. in: Kommersbuch für den deutschen Studenten (Magdeburg 1855) ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1822


Du lieber, heil´ger, frommer Christ der für uns Kinder kommen ist damit wir sollen weiß und rein und rechte Kinder Gottes sein. Du Licht, vom lieben Gott gesandt In unser dunkles Erdenland, Du Himmelslicht und Himmelsschein Damit wir sollen himmlisch sein. Du lieber, frommer, heilger Christ weil heute dein Geburtstag ist, drum ist auf Erden ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1822


I woaß a kloans Häuserl am Roan das Häuserl is groß und nit kloan und all‘ meinc Zimma die gfalln ma halt nimma denn i bin im Häuserl alloan ja, denn i bin im Häuserl alloan Viel Vögerl, bald groß und bald kloan Die singen vorm Häuserl am Roan Ihr Gsangerl tut schallen Ab’r ’s will ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1822


Wohl ein einsam Röslein stand welk und matt am Wege von des Sommers Glut verbrannt armes Röslein unbekannt ohne Lieb und Pflege Armes armes Röslein ach welk und matt am Wege Kam ein Mägdlein her und sah Röslein an dem Wege Röslein stehst so einsam da sei getrost ich komme ja daß ich deiner pflege ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1822


Wem Gott will rechte Gunst erweisen, Den schickt er in die weite Welt, Dem will er seine Wunder weisen In Berg und Wald und Strom und Feld Die Trägen die zu Hause liegen, Erquicket nicht das Morgenrot, Sie wissen nur von Kinderwiegen, Von Sorgen, Last und Not um Brot. Die Bächlein von den Bergen springen, ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1822


Ehre sei dir herrliches Volk der Germanen Ehre des Vaterlands Fahnen und Lorbeerzier Adler so kühn als du zum Raube gezogen rauschte der Pfeil von dem Bogen warf dich dahin Schlachtfeld des Herrn, wo zum Gericht er gekommen hoch über Leichen entglommen stand Deutschlands Stern Wahret es treu! Vaterland, dir nur ergeben wollen wir sterben ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1822