Vun dä Plätz, de he zo Köllen angelaht Eß un bliev dä schönsten doch dä Aldemaat We steit medden drop su stramm dä Jan vun Wäth, Steit de Bein sich en der Liev, weil leider ohne Pääd; Unger sitz dä kölschen Boor, Un de Jumpfer op der Loor, Un dä Gabbeck, wann de große Ohr ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1819


Du stehst in unsrer Mitte O Sand, wer ist dir gleich Erfüllst den Schwur und Bitte gehst mit ins Totenreich Ades, Brüder, lebet, lebet wohl bis wir einander wiedersehen soll´n Ich bin ihm nachgereiset es soll erfüllet sein da hab ich ihn getroffen zu Mannheim an dem Rhein Ades, Brüder, lebet, lebet wohl bis wir einander ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter: ,
Liederzeit: | 1819


Wie lieblich ist’s hienieden Wenn Brüder treu gesinnt In Eintracht und in Frieden Vertraut beisammen sind Wie Tau vom Himmel nieder Auf Gottes Berge fliesst Also auf treue Brüder Der Segen sich ergiesst Und einstens wird erneuet Durch sie die heil´ge Stadt Was Knecht ist wird befreiet Und rein was Flecken hat Und alles Volk ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1819


Die Schwalbe ist wieder Ist wieder gekommen Sie bringet den Frühling Und liebliche Tage Weiß ist sie am Bauche Schwarz ist sie am Rucken Wie? giebst du nicht eine Feige Uns aus dem reichen Haus, Eine Schale mit Wein Ein Körbchen mit Käse und Mehl? Eiersemmelchen auch Liebet die Schwalbe. Urtext Athenäus VIII. 15. Übersetzung ... Weiterlesen ... ...

| 1819


Wir sind gar eine lust’ge Schar Auf uns’rer freien Heide So lustig schweift kein Felsenaar Auf hoher Sonnenweide Das ist der Turners Gottesmut Der in ihm diese Wunder tut Gottesmut. Wunder tut Heißa juchhei Wir üben uns im schweren Streit Als wärn wir bittre Feinde Doch siehst du nirgends weit und breit So treue Freundgemeinde ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1819


Die Trauben, die wir schneiden und die sind türe, und die sind türe Wenn woll’n wir Jungfer Liesche wohl zu der Kirchcn führe? Hei! die Trauben die sind türe Hie ist sich einer, der Adam heißt Und der ist wilde Er führt ein silbernes Kärstchen In seinem Schilde Hei! der Schelme der ist wilde Er ist ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1819


Es wohnen zwei Schwäne im See Die schüchtern den Uferrand meiden Sie schimmern wie blendender Schnee Durch Schilfgrad und alternde Weiden Und schaurig umschattet der moor’ge Stein Die einsamen Klausner bei Tagesschein Gulieiho Guliho Nur hoch vom Gemäuer der Burg Von Zinnen mit tropfendem Moose Dringt spähend das Auge hindurch zu grünender Dámmerung Schosse Gewahret ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1819


Unterm Klang der Kriegeshörner riefen Engelstimmen „Körner“ Und das Heldenherze bricht Herzen Augen brecht in Zähren doch die Zähren wird verklären Hohen Glaubens Freudenlicht Teutschland dem du treu verbunden fühlt o Bruder deine Wunden Blutet mit und freuet sich Bist ein König hochbeneidet deines Blutes Purpur kleidet Heil´ge Dornen krönen dich O Bild der reinsten ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1819


Horch, was nähert sich dem Tor? Was vernimmt mein schwaches Ohr? Ist es wohl ein Hirsch im Tal Oder ists der Wasserfall? Horch, was nähert sich dem Schloss? Steigt ein Reitersmann vom Roß Klopfet an die Türe schon Großer Gott, es ist mein Sohn Vater, wo ist die Mama Die so gut einst zu mir ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1819


Waib,Waib, sollst ham gehn dain Man dear is krank Is a krank? Gott sei Dank ! Liaba Franz, nur noch an Danz ! nacha wüll ich ham gehn Waib, Waib. sollst ham gehn Dain Man is recht schlecht Is a schlecht? gschiacht eam recht! Liaba Franz … Waib, Waib. sollst ham gehn Dain Män ligt in Zign ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1819