Ein Schüler aß, wie viele Knaben,
Die Datteln für sein Leben gern;
Und um des Guten viel zu haben,
So pflanzt er einen Dattelkern
In [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1779


Willst du frei und lustig gehn
Durch das Weltgetümmel
Musst du auf die Vöglein sehn
Wohnend unterm Himmel
Jedes hüpft und singt und heckt
Ohne [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1779


Sagt mir an was schmunzelt ihr
Schiebt ihr’s auf das Kirmesbier
dass ich so vor Freunden krähe
und auf einem Bein mich drehe
Schurken um [...] ...

Liederzeit: | 1779


Kein schönre Freud auf Erden ist
Als in das Kloster zu ziehen
Ich Hab mich drein ergeben
Zu führen ein geistlich Leben:
O Liebe, was [...] ...

Liederzeit: | 1779


Nacht und Still ist um mich her
Kaum ein Lüftchen regt sich mehr
Nur der liebe Mond bescheint
Nur so traulich seinen Freund

Tausend Tränen sind [...] ...

Liederzeit: | 1779


Ohne Lieb und ohne Wein
was wär unser Leben?
Alles was uns kann erfreun
müssen diese geben

Wann die Großen sich erfreun
was ist ihre Freude?

Lieddichter:
Liederzeit: | 1779


Weint mit mir, ihr nächtlich stillen Haine,
zürnet nicht ihr morschen Totenbeine,
wenn ich euch, ja, wenn ich euch,
wenn ich euch in eurer Ruhe [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1779


Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten,
Einer reichen Erbin von dem Rhein.
Schlangenbisse, die den Falschen quälten,
Ließen ihn nicht ruhig schlafen ein.

Zwölfe schlugs, da drang [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1779


Wie sie so sanft ruhen
alle die Seligen
von ihrer Arbeit
die sie in Gott getan
Wie sie so sanft ruhn
in den Gräbern
tief [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1779


Im Land der Allobrogen
Lebt Fräulein Isabell
Sie schoß mit Pfeil und Bogen
So gut als Wilhelm Tell

War jung und schön doch spröde
und kalt [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1779