Wo find ich dann deins Vaters Haus? Säuberliches Mägdelein? Geh das Gässlein aus und aus so findest du mein Vaters Haus. Schweig still, schweig still, schweig still und laß dein Fragen sein So bellet dann das Hündlein dein säuberliches Mägdelein! Ruf den Wächter leise ein, so läßt der Hund das Bellen sein. Schweig still, und ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1602


Es flog ein Täublein weiße vom Himmel herab im engelischen Kleide zu einerJungfrau zart: Gegrüßet seist du, wunderschöne Magd! Dein Seel ist hoch gezieret, gesegnet ist dein Leib Kyrie eleison Gegrüßet seist ein Königin Der Herr der ist mit dir! Du wirst ein Kindlein gbären Das soll du glauben mir. Sie antwort ihm, dem himmlischen Bot ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1602


Die schöne Sommerzeit Mein feines Lieb und Saitenspiel Ist über alle Freud Erquickt das Herz, welchs leidet Schmerz Nimmt weg traurigen Mut Ist über Geld und Gut So will es Gott bescheren dem. Der ihn drum bitten tut Rot Röslein auf der Heid Die Blümlein schön in dieser Welt Geben viel Zierlichkeit Darzu auch das ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1602


Der Winter fährt von hinnen Die traurig kalte Zeit Vor Freud mein Herz tut brinnen; Vergiß jetzt alles Leid Der Sommer jetzt erfreuet Die Erd mit seiner Gab All Ding sich jetzt verneuet Freu dich, mein junger Knab Den grünen Wald jetzt zieret Lieblich der edle Mai Darinne‘ modulieret Die Nachtigall ganz frei Viel Melodei ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1602


Und unser lieben Frauen der traumet, traumet ihr ein Traum wie unter ihrem Herzen gewachsen wär´ gewachsen ein Baum. Und wie der Baum ein Schatten gäb‘ wohl über alle, alle Land: Herr Jesus Christ, der Heiland, also ist er, ist er genannt. Herr Jesus Christ, der Heiland, ist unser Heil und Trost, mit seiner bittern ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1602