Wartburg

Wartburg

Der Feind geht um auf unserm Plan

1848

Der Feind geht um auf unserm Plan und sinnt und  spinnt Verrat Wir aber treten frei heran gewillt zu offner Tat stolz rauscht von jeder Felsenwand die kühne Feldmusik Es lebe hoch das Vaterland die deutsche Republik Heida, juchhe, die deutsche Republik Du hast noch Männer auf der Hut Bedrohte deutsche Welt Nicht Feindeszahl noch Widerstand Erschrecket unsern Mut Der Geist, der auf der

Der Feind geht um auf unserm Plan

1848

Der Feind geht um auf unserm Plan und sinnt und spinnt Verrat Wir aber treten frei heran gewillt zu offner Tat. Stolz rauscht von jeder Felsenwand die kühne Feldmusik. Es lebe hoch das Vaterland, Die deutsche Republik! Heida, juchhe, die deutsche Republik! Du hast noch Männer auf der Hut, Bedrohte deutsche Welt, Nicht Feindeszahl noch Widerstand Erschrecket unsern Mut. Der

Dunkles Tal zu meinen Füßen (Wartburg)

2008

Dunkles Tal zu meinen Füßennur zu Häupten lichte Höhno du Herz in Deutschlands BusenThüringen, wie bist du schön Aus der Tiefe unabsehlichsteigt des Waldes grüner Schwallblauer Himmel rings darüberWonne, Wonne überall Und vom Berg zum Tal herniederlichter Zinnen froher GlanzWartburg, du auf Deutschlands Stirnebräutlich unberührter Kranz Ob des Morgens süßes Lächelnjauchzend alle Lande wecktob des Mondes weicher Schimmerflimmernd Tal und

Es ist nun wirklich an der Zeit auf Wartburg froh zu rasten

1927

Es ist nun wirklich an der Zeit auf Wartburg froh zu rasten Laßt fahren Sorg und Herzeleid und schwingt die Kallebasten Der Söller gibt uns Zeit und Raum ob Wald und Tal zu schwärmen ein wundersamer Höhentraum verscheucht des Trübsinns Härmen Valleri vallera Valleri vallera verscheucht des Trübsinns Härmen Wir fühlen uns als Grafen hier von Thüringen und Hessen verfallen

Hallo das Bündel festgeschnallt (Wanderlied)

2008

Hallo, das Bündel festgeschnalltden Stab zur Hand und munterdurch Blütenfeld und Schattenwaldden Berg hinauf, hinunterDas Herz voll Jubilierenfein lustig zu marschierenHoldria, holdria… Grüß Gott du heller Silberbachkommst glitzernd angesprungenrauschst unterm grünen Blätterdachvon Vöglein rings umsungenWie du, so möcht ich wandernvon einer Blum zur andern Grüß Gott, ihr Täler, Triften, Aunim bunten Sonnenkleidewie Brautschmuck herrlich anzuschaunso rechte AugenweideGrüß Gott, ThüringerlandeGrüß Gott,

Im Herzen deutscher Lande (Wartburg Heil!)

2008

Im Herzen deutscher Landeragt stolz ein Zinnenbauaus grünem Bergesrandehoch in des Himmels Blau Aus seinen Höhen klingt eswie Minneliedersangaus seinen Hallen schwingt eswie frommer Frauen Gang Im alten Saale geistertder Burschenschafter Bannin enger Kammer meistertdas Wort der Glaubensmann Es trotzt durch Not und Zeitendie Veste ob dem Talin Kraft und Herrlichkeitenein heil´ger deutscher Gral Es leuchtet Glanz und Segenvom Bergfried,

Lustig lustig ihr lieben Brüder

1850

Ja lustig, lustig ihr lieben Brüder so leget all eure Sorgen nieder und trinkt ein Glas Champagnerwein Auf die Gesundheit aller Brüder die da reisen auf und nieder dies soll unsre Freude sein Denn unser Handwerk das ist verdorben die letzten Saufbrüder sind gestorben es lebet keiner mehr als ich und du Und sollte wirklich noch einer leben so soll

Was blasen die Trompeten? Husaren heraus!

1813

Was blasen die Trompeten? Husaren, heraus! Es reitet der Feldmarschall im fliegenden Saus, er reitet so freudig, sein mutiges Pferd er schwinget so schneidig sein blitzendes Schwert. Jucheirassasa, und die Deutschen sind da die Deutschen sind lustig, sie rufen: Hurra! O schauet, wie ihm leuchten die Augen so klar! O schauet, wie ihm wallet sein schneeweisses Haar! So frisch blüht

Wenn dich im Mai die Blumen froh umkränzen (Wartburg)

2008

Wenn dich im Mai die Blumen froh umkränzenund junges Grün den Eichenhain umlaubtdann sehend Tausend  deine Zinnen glänzensie ziehn zum Gral, den uns kein Franzmann raubtSie sehn ihn glühn, in deines Berges Schoßso hell, so rein, so deutsch, so groß Wenn heiß die Sonne brennt auf deutschem Landeverschmachtend zieht der Ackersmann den PflugHeil denen, die auf deine Felsenkantedie heiße Sehnsucht

Wir ziehn zur Burg am linden Frühlingstage (Wartburg)

1927

Wir ziehn zur Burg am linden Frühlingstage im frischen Maiengrün wenn uns am Bach und oben in dem Hage die blauen Veilchen blühn Wie ziehn zur Burg wenn heiß die Sommersonne auf Berg und Halde liegt die wilden Rosen blühn in Duft und Wonne der Schmetterling sich wiegt Wir ziehn zur Burg wenn sich mit goldnem Glanze zum Sterben schmückt

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