Liederlexikon: Völkerschlacht bei Leipzig

| 1813

Die „Völkerschlacht bei Leipzig“, mit dem Sieg am 13. Oktober 1813, war der Wendepunkt in den Befreiungskriegen gegen Frankreich.


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Völkerschlacht bei Leipzig im Archiv:

Max von Schenkendorf

Maximilian von Schenkendorf wurde am 11. Dezember 1783 in Tilsit in Ostpreußen geboren. Er starb am 11. Dezember 1817 in Koblenz. Er stammte aus einer Adelsfamilie, kämpfte als Freiwilliger in den Befreiungskriegen, überlebte die „Völkerschlacht bei Leipzig“ und gilt neben Theodor Körner als wichtigster Dichter der Befreiungskriege.

Mit frohem Mut und heiterm Sinn

Mit frohem Mut und heiterm Sinn Marschieren wir nach Frankreich hin Der König ist ein tapfrer Held So groß als einer in der Welt Er soll leben Hurrah Bei Leipzig war die große Schlacht Die hat Napoleon mitgemacht Da standen Sechshunderttausend Mann Die fingen alle zu feuern an Auf die Franzosen Hurrah – Des Morgens als der Tag anbrach Als

Flamme empor

„Flamme Empor“ ist ein Lied, das der Pfarrer Johann Heinrich Christian Nonne am 18. Oktober 1814, dem Jahrestag der „Völkerschlacht bei Leipzig“ auf die Melodie des etwa 20 Jahre älteren  “Feinde ringsum” schrieb. Das Lied beschwört die Wachfeuer am Rheinufer, die nach dem Sieg gegen die Truppen Napoleons gegen den „Erbfeind“ Frankreich gerichtet waren. Das Lied wurde später immer für Neu-Textungen und

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