Wanderlieder von A - Z

Wanderlieder im Volksliederarchiv von A - Z:

I

Ich bin als Lump gefahren

Ich bin als Lump gefahren, Wohl durch das weite Land. Ich brauchte nicht zu sparen, Ich soff von früh bis spat. Ja ich Lump, ja ich Lump, Ich soff von früh bis spat. Auf einer grünen Wiese, Sah ich ne Jungfrau stehn, Die drehte mir ne Nase Und ließ mich Lumpen gehn. Die drehte mir … Weiterlesen …

Ich bin ein armer alter Mann der diesen einen Ton nur kann

Ich bin ein armer alter Mann der diesen einen Ton nur kann und wenn ich diesen Ton verlier dann ist es völlig aus mit mir (wird auf einem Ton gesungen, jeder neue Vers 1/2 Ton höher) in Der Kilometerstein (1934)

Ich bin ein lustiger Wandersmann

Ich bin ein lustger Wandersmann und hab ich auch kein Geld all überall durch Berg und Tal find ich ein offenes Zelt Zur goldnen Sonne heißt das Schild da kehr ich früh schon ein der Perlentau auf grüner Au ist mir der liebste Wein Das zweite Gasthaus liegt im Wald genannt zum grünen Baum den … Weiterlesen …

Ich gebe mir die Ehre

Ich gebe mir die Ehre und sing ein Liedlein fein Ich bin ein stolzer Herre die ganze Welt ist mein Der Landmann, der mag säen und ernten Korn und Lein des Feldes Blühn und Wehen zur Meienzeit ist mein Wie lustig ist das Wandern die Sorgen, die sind klein die schwere Welt laß andern die … Weiterlesen …

Ich hört ein Bächlein rauschen

Ich hört ein Bächlein rauschen Wohl aus dem Felsenquell, Hinab zum Tale rauschen So frisch und wunderhell. Ich weiß nicht, wie mir wurde, Nicht, wer den Rat mir gab, Ich mußte auch hinunter Mit meinem Wanderstab. Hinunter und immer weiter Und immer dem Bache nach, Und immer frischer rauschte Und immer heller der Bach. Ist … Weiterlesen …

Ich komme vom Gebirge her

Ich komme vom Gebirge her, Es ruft das Tal, es rauscht das Meer. Ich wandle still und wenig froh, Und immer fragt der Seufzer: Wo? Die Sonne dünkt mich hier so kalt Die Blüte welk, das Leben alt Und was sie reden: tauber Schall – Ich bin ein Fremdling überall Wo bist du, mein gelobtes Land? Gesucht, geahnt … Weiterlesen …

Ich möchte wieder träumen in dieser Winternacht

Ich möchte wieder träumen in dieser Winternacht von blauen Felsensäumen von frischer Blumenpracht Ich möchte wieder trinken erlöst aus Gram und Leid auf sonnverbrannten Zinken den Hauch der Einsamkeit O wunderbare Stille hoch über Berg und Tal schon blüht die Pulsatille im ersten Frühlingsstrahl wie sind die Ostertage so wonnig und so licht wenn aus … Weiterlesen …

Ich sing mir ein Lied daß ich wandern muß

Ich sing mir ein Lied, daß ich wandern muß und füll den Pokal bis zum Rand Gib, herzliebes Mädel, mir noch einen Kuß und reich mir zum Abschied die Hand Ich zieh voller Lust in die Welt hinein ein Wanderbursche fröhlich und frei wo Becher mir winken und goldener Wein da bin ich von Herzen … Weiterlesen …

Ich wandre in die weite Welt (Grüsst mir das blonde Kind am Rhein)

Ich wandre in die weite Welt auf Strassen und auf Gassen, da find ich alles schön bestellt nur mich find ich verlassen. der Weg wird weit, am rauhen Stein da leg´ ich müd´ mich nieder. Grüsst mir das blonde Kind am Rhein und sagt, ich käme wieder! Und weiter, wenn der Morgen tagt durch Sonnengold … Weiterlesen …

Ich wollt zu Land ausreisen

Ich wollt zu Land ausreisen ich zog durch einen Wald ich hört´in schönen Weisen die Vöglein jung und alt den Schöpfer lieblich loben ich freute mich gar sehr ich ward von ihn´n bewogen zu preisen Gott viel mehr Groß Freud in meinem Herzen durch dieses ich empfand gar bald verging mein Schmerzen und alles Leid … Weiterlesen …

Ich ziehe meine Straße

Ich ziehe meine Straße mit lerchenfrohem Klang… Text und Musik: ? Der Text fehlt noch…. vor 1908

Ihr Freunde willkommen in unserm Albverband

Ihr Freunde willkommen in unserm Albverband frisch auf nun genommen den Wanderstab zur Hand Wir ziehen aus wohl über Berg und Tal der Himmel grüßt hernieder im Morgenstrahl Auf blumigen Triften im Talesgrund wie schön in würzigen Lüften auf felsbekrönten Höhn Den Blick hinaus in Gottes weite Welt so weit nur klar sich wölbet das … Weiterlesen …

Im Frühling im Frühling

Im Frühling im Frühling wenn wieder grünet Wald und Feld dann sind wir gerüstet und wandern durch die Welt Wir wandern mit juvallerallala wir wandern durch die Welt Die Sonne am Himmel begleitet uns auf Schritt und Tritt die Vögel im Walde die wandern fröhlich mit Und hoch in den Lüften und drunten in dem … Weiterlesen …

Im Frühtau zu Berge wir ziehn

Im Frühtau zu Berge wir ziehn, vallera grün schimmern wie Smaragde alle Höhen, vallera Wir wandern ohne Sorgen singend in den Morgen noch ehe im Tale die Hähne krähen Ihr alten und hochweisen Leut‘, vallera Ihr denkt wohl wir wären nicht gescheit, vallera Wer sollte aber singen Wenn wir schon Grillen fingen In dieser herrlichen … Weiterlesen …

Im Grünen im Walde da ist es so schön

Im Grünen im Walde da ist es so schön auf blumiger Halde, auf sonnigen Höhn Da hüpf ich da spring ich, bergauf und bergan und Lieder da sing ich, so laut ich kann Das Vögelein singet vom blühenden Strauch daß hell es erklinget und so sing ich auch Die goldene Sonne blickt freundlich darein O … Weiterlesen …

Im Krug zum grünen Kranze

Im Krug zum grünen Kranze da kehrt ich durstig ein Da saß ein Wandrer drinnen am Tisch beim kühlen Wein Ein Glas ward eingegossen, Das wurde nimmer leer! Sein Haupt ruht auf dem Bündel Als wärs ihm viel zu schwer. Ich tät mich zu ihm setzen, Ich sah ihm ins Gesicht, Das schien mir gar … Weiterlesen …

Im Schnee und Regen dem Winde kühn entgegen

Im Schnee und Regen dem Winde kühn entgegen auf dürrer Heide hinaus hinaus ins Weite bald dort, dald da, bald hier ist unser Nachtquartier Im Wald ist´s schön wo kühle Lüfte wehen wenn Sonne sich neiget das Vöglein ganz schweiget wenn uns ein Sternlein blinkt das uns zur Ruhe bringt Im grünen Feld es uns … Weiterlesen …

Im Wald im Wald im frischen grünen Wald (Zigeuner-Chor)

Im Wald, im Wald im frischen, grünen Wald im Wald, wo´s Echo schallt im Wald, wo´s Echo schallt da tönet Gesang und Hörnerklang so lustig den schweigenden Forst entlang Trara, trara!Trara, trara, trara! Die Nacht, die Nacht die rabenschwarze Nacht! die Nacht! Gesellen, wacht, durchwacht die ganze Nacht! Die Wölfe lauern und sind nicht fern das … Weiterlesen …

Immer vorwärts auf die Höhen (Vorwärts-Marsch)

Immer vorwärts auf die Höhen laßt uns von der Berge Gipfel unsre deutsche Täler sehn Seht, im Osten strahlt die Sonne und der graue Nebel flieht singt, daß leicht die Reise werde jetzt im Chor das Wanderlied Immer vorwärts auf die Höhen Immer vorwärts, auf die Höhen wo der Aar den Horst bewohnt wo in … Weiterlesen …

In der Latria bianca

In der Latria bianca sangen wir „Santa Lucia“ Einer der Gesellen spielte die Laute dazu als in den Appeninen die Sonne ging früh zur Ruh In der Latria Bianca sangen wir Santa Lucia und vertranken hier unseren letzten Lir´ das war unser Kleeblatt der tollen vier In der Latria Bianca sangen wir Santa Lucia und … Weiterlesen …

In die Ferne möcht ich ziehen

In die Ferne möcht ich ziehen weit von meines Vaters Haus wo die Bergesspitzen glühen wo die fremden Blumen blühen ruhte meine Seele aus Text: Max von Schenkendorf (1814) Musik: auf die Melodie von O du Deutschland ich muß marschieren , später wurde das Lied dann auf die Melodie von „Heute scheid ich morgen wand´r ich“ gesungen. … Weiterlesen …

In jugendfrohen Tagen da zog es mich zum Rhein

In jugendfrohen Tagen da zog es mich zum Rhein, zum Rhein mit seinen Sagen im Frühlingssonnenschein. Von einem Ort zum andern trieb´s mich gar frank und frei; sang lustig doch beim Wandern die traute Melodei: Ich ziehe froh den Rhein entlang bei Liedersang und Becherklang, trink´ seiner Berge Wein allein und auch zu zwei´n. Wo … Weiterlesen …

Ins Freie klingt ein frischer Ruf

Ins Freie klingt ein frischer Ruf hinaus in Wald und Feld erkennt was die Natur euch schuf auf dieser schönen Welt Den blauen Himmel, Bergeshöh´n den Wald, den Fluss im Tal und habt Ihr sie schon recht gesehen die Blumen ohne Zahl? Habt ihr schon andachtsvoll gelauscht der Lerche Jubelklang wie froh und mild die Quelle rauscht … Weiterlesen …

Ist mir´s trüb und schwer zu Mut

Ist mir´s trüb und schwer zu Mut schleicht zu träge mir das Blut muß ich nun den Stab ergreifen durch die Welt dahin zu streifen Lalalalalala… Neues Leben, neue Kraft stets das Wandern in mir schafft Fluten rauschen, Quellen springen Blüten schießen, Lieder klingen lalalalalala…. Sei gesegnet, Wanderlust frei und leicht schwellt mir die Brust … Weiterlesen …

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