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Gen Himmel aufgefahren ist

Gen Himmel aufgefahren ist Halleluja der Ehrenkönig Jesus Christ Halleluja Er sitzt zu Gottes rechter Hand Halleluja herrscht über Himml und alle Land Halleluja Nun ist erfüllt, was g´schrieben ist Halleluja in Psalmen von dem Herren Christ Halleluja Drum jauchzen wir mit großem Schall´n Halleluja dem Herren Christ zum Wohlgefall´n Halleluja Der Heiligen Dreieinigkeit Halleluja sei Lob und Preis in

Goldne Abendsonne

Goldne Abendsonne wie bist du so schön Nie kann ohne Wonne deinen Glanz ich sehn. Schon in früher Jugend sah ich gern nach dir Und der Trieb zur Tugend Glühte mehr in mir Wenn ich so am Abend Staunend vor dir stand, Und an dir mich labend, Gottes Huld empfand Doch vor dir, o Sonne, Wend ich meinen Blick Mit

Goldne Abendsonne (Christliche Version)

Goldne Abendsonne wie bist du so schön Nie kann ohne Wonne deinen Glanz ich sehn Willst nun, Sonne, fliehen mit dem schönen Strahl; nach dem Meere ziehen über Berg und Tal Abendglocken singen von der Thürme Dach mit gewaltgem Schwingen dir den Abschied nach Und die Hände heben zum Gebet sich all die Gebete schweben auf zum Glockenschall Noch erhellt

Ich bin der Doktor Eisenbarth

Ich bin der Doktor Eisenbarth willewillewitt, bumbum! kurier die Leut´ nach meiner Art willewillewitt, bumbum! Kann machen daß die Blinden gehn willewillewitt, bumbum! Und daß die Lahmen wieder sehn willewillewitt, juchhei! Zu Köln kuriert’ ich einen Mann, Daß ihm das Blut in Strömen rann, Er wollt immun vor Pocken sein, Ich impft’s ihm mit dem Bratspieß ein. Zu Potsdam trepanierte ich, Den

Ich bin der Doktor Eisenbarth

“Ich bin der Doktor Eisenbarth” ist ein Spottlied aus dem 18. Jahrhundert auf den Oberviechtacher Arzt Johann Andreas Eisenbarth. “Nach dem Liede war Eisenbarth ein Kurpfuscher, der mit seinen rauhen Kuren vielen Patienten vorzeitigen Tod brachte, ein gewinnsüchtiger Prahlhans, der wegen seines Nichtskönnens hinter Schloß und Riegel gehört hätte. Das Volk glaubte daher lange, Eisenbarth habe nie gelebt und hielt

Ich bin der Doktor Hindenburg

Ich bin der Doktor Hindenburg kutschier mit Dampf durch Deutschland durch die kranke Ostmark zu befrein von schwerer Not und Russenpein Wo man mich ruft, verschreib ich nur die alte Blut- und Eisenkur Wem sie nicht passt, probatum est daß der die Gegend schnell verläßt Samsonows Horden weiß ich Rat Recipe: ein masurisch Bad So rotten wir mit Stiel und

Ich bin der Schlächter Bonapart

Ich bin der Schlächter Bonapart Ich schlacht das Vieh nach meiner Art Ich mach die graden Glieder krumm Und die gescheiten Menschen dumm Ich stamm vom Metzger Bona her Und würge wie ein wilder Bär Und meine gnädige Mamma War eine Magd in Corsika Auch heiße ich Napoleon Ich stahl mir einen blut’gen Thron Allein es währt nur kurze Zeit

Ich bin ein lustiger Füsilier

Ich bin ein lust´ger Füsilier niemals meinen Mut verlier ich diene meinem König treu und meinem Mädchen auch dabei Des Morgens, wenn ich früh aufsteh und zum exerzieren geh dann beschau ich erst vorher meinen Säbel und Gewehr Hab ich das für gut befunden wird die Tasche umgebunden und dann gehts mit heitrem Sinn nach dem Exerzierplatz hin Der Korporal

Ich wollt meine Liebe ergösse sich

Ich wollt, meine Lieb ergösse sichAll in ein einzig WortDas gäb ich den luft´gen WindenDie trügen es lustig fort Sie tragen zu dir, GeliebteDas lieberfüllte WortDu hörst es zu jeder StundeDu hörst es an jedem Ort Und hast du zum nächtlichen SchlummerGeschlossen die Augen kaumSo wird mein Bild dich verfolgenBis in den tiefsten Traum Text: Heinrich Heine – Musik: Felix

In Middernagt tor twolften Stund (Bremer Neujahrslied)

In Middernagt, tor twolften Stund, maakt Roland to Neejahr syn Rund, äs ooler Bremer Groot-Papa, un gloofst Du wyt em, is he da. He weet, wo Barthel synen Mostherhoalt un wat de Staat uns kost.  He wunschet Dy, myn sötet Kind, en frohet Neejahr, drum geschwindgiv my de Hand un Druck un Kuß,so ‘n zuckersöten Hochgenuß,  dat is em löwer, as ‘ne Odeun leerer