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Ich lobe mir das Burschenleben

Ich lobe mir das Burschenleben ein jeder lobt sich seinen Stand, vallera! Der Freiheit hab´ ich mich ergeben sie bleibt mein letztes Unterpfand, vallera! Refrain: Studenten sind fidele Brüder kein Unfall schlägt sie ganz darnieder Ein Bursch wie ich, was macht sich der daraus ein Bursch wie ich, leert ganze Fässer aus Wir Burschen haben ja nichts zu fragen schöne

In Ewigkeit sollts mich gereuen

In Ewigkeit sollt´s mich gereuen Wenn ich einmal kein Weber wär Kein ander Handwerk will ich treiben Das schwöre ich bei meiner Ehr Ich schätze meinen Weberstuhl Weit höher als die hohe Schul. Der Lehrer muß die Feder spitzen Wenn er aufs neue Bücher schreibt Und ich verdien mit meinen Schützen Daß mir noch etwas übrig bleibt: Ein gut Glas

Jubelgesang auf die neue deutsche Flotte – Das Meer (1906)

Der Einleitungschor preist die Größe und Erhabenheit des Meeres. Dem majestätischen Anfange folgt dem Texte entsprechend ein sanft dahin-fließender Mittelsatz, der in ein kräftiges Männerchor-Unisono und in einem Forte-Schluß für gemischten Chor ausmündet. Die erste Deklamation redet alsdann von der allgemeinen Bedeutung des Meeres, worauf der Chor den Wagemut des ersten Seefahrers besingt. Die folgende Deklamation weist auf die seefahrenden

Lieder nach Themen

Volkslieder und Volkstümliche Lieder sind  hier nach Themen der Liedtexte geordnet:  Ein großer Schwerpunkt sind Kinderlieder, wobei hier zwischen Liedern, die die Kinder sich selbst oder Liedern, die Erwachsene sich für Kinder in Kindergarten und Schule ausgedacht haben, unterschieden wird. Dazu kommen Kinderreime und Kinderspiele. Ebenfalls gibt es hier hunderte von Soldatenliedern, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Lieder aus dem 

Lob der Weber

Als “Lob der Weber” sind verschiedene Lieder im Archiv:

Lustiges Weberlied

Wir Weber sind ein großes Heer, an unserem Namen hängt viel Ehr so weit des Deutschen Volk und Land sind allen rühmlichst wir bekannt Wir Weber wissen nicht nur Bescheid mit Stoffen, Garnen. Zwirn und Kleid es gibt wohl nichts in weiter Welt, wo nicht ein Weber dabei gesellt Ein “Weber” ist König der Musika, er brachte den “Freischütz” der

Vater du in Himmelsauen (Gebet)

Vater, du in Himmelsauen Höre deiner Kinder Fleh´n! Dir, du Heil´ger, wir vertrauen ob um uns die Stürme grauen: Nimmer werden wir vergeh´n. Vater, du der Gnaden Quelle, Du bist ewig unser Hort! Wer dich liebt, der schauet helle Durch des Lebens wilde Welle Bis zum sichern Ruheport. Vater, du vernimm die Lieder, Die dir singen Lob und Ruhm! Blicke