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Alles liebt und paart sich wieder

Alles liebt und paart sich wieder Liebend steigt der Lenz hernieder Und umarmt die junge Flur Mild erteilt er seine Triebe Mit dem Zauberblick der Liebe Jedem Wesen der Natur Im Gewand der frommen Tugend Ausgeschmückt mit Reiz der Jugend Geht das Mädchen sanft einher Ganz des Jünglings Lieb´ empfindend …

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Alles liebt und paart sich wieder (1801)

Alles liebt und paart sich wieder Liebend steigt der Lenz hernieder Und umarmt die junge Flur Süßes sehnendes Verlangen einem Wesen anzuhangen lebt und webt durch die Natur Von des Jünglings Lieb erkoren schwebt im holden Traum verloren ahnungsvoll der Mädchenchor Liebe bringend, Lieb´empfindend unterliegt es überwindend liebt und wird …

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Becker

Johann Philipp Becker Nikolaus Becker Wilhelm Gottlieb Becker August Becker Anni „Die Krott“ Becker (1928-2009)  

Taschenbuch zum geselligen Vergnügen

Taschenbuch zum geselligen Vergnügen , Leipzig 1793, S. 191 , Zweite Ausgabe 1797 – Herausgegeben von  Wilhelm Gottlieb Becker … – Leipzig : Hartmann. – Jg. 1792. – Ersch.: Leipzig : die 22. Auflage erschien 1812. mit 8 gestochenen Tafeln „Tanztouren“,

Wie reizend wie wonnig (Der Morgen im Lenz)

Wie reizend, wie wonnig ist alles umher Am Hügel wie sonnig, wie schattig am Wehr Dort spiegeln sich Erlen im blauen Kristall hier wiegen sich Schmerlen im tosenden Fall Wie grünet die Aue so lieblich und mild Wie pranget im Taue das Blumengefild Schon kleidet die Beere sich würzig in …

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Wilhelm Gottlieb Becker

Wilhelm Gottlieb Becker – geboren zu Ober-Kalenberg im Schönburgischen am 6. November 1753 , gestorben in Dresden am 3. Juni 1813. Becker war königlich sächsischer Hofrat, Inspektor der Antikengallerie, des Münzkabinetts und Aufseher des königlichen Schatzes im grünen Gewölbe . Von im stammen u.a. die Texte der Lieder “ Alles liebt …

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Willkommen o seliger Abend

Willkommen, o seliger Abend dem Herzen, das froh dich genießt Du bist so erquickend, so labend drum sei mir recht herzlich gegrüßt In deiner erfreulichen Kühle vergißt man die Leiden der Zeit, vergißt man des Mittages Schwüle und ist nur zum Danken bereit Wenn säuselnde Lüftchen uns kühlen kein Horcher, …

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