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Die Zigeunerfrieda

Ach ein schlimmer Zug der Zeit ist die Unverträglichkeit die nur keift, wenn andere lachen und sich mal gemütlich machen Die des Lebens finstere Seite eifrig sucht mit großer Freude die mit Willen im Verdruß findet einen Hochgenuß Solche Leute sind zu meiden denn ihr Lebenszweck ist Streiten und das Ende gant gewiß führt zu großer Kümmernis Wünschest du doch

Die Zigeunerfrieda

„Die Zigeunerfrieda ist eine von sechs finsteren Erziehungs-Geschichten aus dem Kinderbuch „Onkel Knolle“, das im Stile des Struwelpeter die Streiche bzw. Laster böser Buben oder Mädchen erzählt, deren schlimmes Ende die kleinen Leserinnen zur Bravheit motivieren soll, dabei aber womöglich genau das Gegenteil von dem bewirkt, was sie bewirken soll. Neu herausgegeben wurde diese Mär aus dunklen Tagen (Auflagen von

Onkel Knolle

„Onkel Knolle“ erschien in erster Auflage 1910 in Donauwörth in Bayern. Geschrieben hat den Text Georg Dennler und die Zeichnung stammen von Pommerhanz. Die 2. Auflage erschien im letzten Kriegsjahr 1918 im Verlag von H. Mühlberger, Augsburg. Die elfte Auflage erschien eben dort 1952! Es handelt sich um ein Werk aus dem Bereich „Schwarze Pädagogik“. Das Buch enthält sechs Geschichten