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All voll all voll

Bist du voll, so lege dich nieder, steh früh auf und fülle dich wieder, das ganze Jahr, den Abend und den Morgen All voll, all voll, all voll all voll, all voll, all voll. Bier und Wein aus einem Faß, sauf es ohn’ Unterlaß, das ganze Jahr, den Abend und den Morgen. All voll, all voll, all voll all voll,

Alle meine Entchen

Alle meine Entchen schwimmen auf dem See Köpfchen in dem Wasser, Schwänzchen in die Höh. Alle meine Täubchen gurren auf dem Dach Fliegt eins in die Lüfte, Fliegen alle nach. Alle meine Hühner scharren in dem Stroh Finden sie ein Körnchen, Sind sie alle froh. Alle meine Gänschen watscheln durch den Grund, suchen in dem Tümpel, werden kugelrund. Text: erste

Als Adam hat gesündigt

Als Adam hat gesündigt da sprach der Liebe Gott, am ersten wird gekündigt am zweiten seid ihr fort Ja, uns geht´s gut, wir haben keine Sorgen uns geht´s gut, wir denken nicht an morgen uns geht´s gut, wir trinken Abends Tee und wenn wir morgens früh aufstehen, Kathreiner Malzkaffee. Adam schiebt den großen Möbelwagen Eva muß das Nachtkonsölchen tragen Kain der trägt

Auf auf ihr Spielgenossen (Fußballlied)

Auf auf ihr Spielgenossen marschieret Mann für Mann heran ihr Fußballspieler und tretet in die Bahn doch eh ihr noch beginnt das Spiel dann ruft mit kräftigem Gefühl Hipp Hipp Hurra…. Und wenn der erste Pfiff ertönt dann drauf mit frischem Mut und spielt den Ball euch sicher zu und stoßt ihn weit und gut Und fällt dann bald das

Auf des Pilgerpfades Auen

Auf des Pilgerpfades Auen stehn zwei Blümchen gleicher Art schön und lieblich anzuschauen hold und heiter, süß und zart Selig, wer die Blümchen findet dreimal selig, wer sie pflückt Wer in einen Kranz sie windet der ihm Aug´ und Herz entzückt Nie verweilen diese beiden Frost und Hitze rührt sie nie Mag der Herbst die Flur entkleiden auch den Stürmen

Auf einem schönen grünen Wasen (Prinz Karl 1796)

Auf einem schönen grünen Wasen ließ Prinz Karl zur Tafel blasen als ein Held und General Man rühret die Trommel man schläget den Lärmen man lasset die feurigen Bummen schwärmen Blutige Mahlzeit fängt sich an Posaunen und Trompeten schallen alle Kanonen auf einmal knallen daß sich erhebt die ganze Welt Bummen und Hobitzen blitzen die Festung Straßburg Blut muß schwitzen

Auf mein Deutschland schirm dein Haus

Auf, mein Deutschland, schirm dein Haus Stelle deine Wachen aus! Keine Zeit ist zu verlieren Schlägt der Erbfeind an das Schwert. Laß marschieren, laß marschieren Daß die Grenze sei bewehrt! Österreich einst im Siegesglanz fürchtest keinen Waffentanz laß hell auch die Tromme rühren von der Donau bis zum Po laß marschieren, laß marschieren deine Scharen folgen froh Preußen, zieh dein

Brüder lagert euch im Kreise (Trinklied im Freien)

Brüder lagert euch im Kreise trinkt nach alter Väter Weise Leert die Gläser, schwenkt die Hüte auf der gold´nen Freiheit Wohl! Flur, wo wir als Knaben spielten Ahnung künft´ger Taten fühlten süßer Traum der Kinderjahre kehr noch einmal uns zurück! Mädchen, die mit keuschen Trieben nur den braven Jüngling lieben nie der Tugend Reiz entstellen sei ein schäumend Glas gebracht!

Da lieg ich auf Rosen

Da lieg ich auf Rosen mit Veilchen gestickt nun will ich auch trinken bis lachend vom Himmel der Hesperus blickt Zum Schenketisch mach ich das duftige Grün und Amorn zum Schenken! ein Posten wie dieser der schickt sich für ihn Ach menschliches Leben geht schneller dahin als Räder am Wagen wer weiß es, ob morgen noch lebend ich bin Vom

Das ist das Lied vom täglichen Brot

Das ist das Lied vom täglichen Brot die es erschaffen, leiden Not. Die Kleider wirken – gehen bloß. Die Häuser bauen – wohnungslos. Das ist das Lied vom Brot. Das ist das Lied vom alten Geschlecht Dem Herrn das Land, die Fron dem Knecht Die Kohlen graben – ohne Herd, Die Werte schaffen – ohne Wert. Das ist das Lied