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Allüberall in deutschen Landen (Fußball)

Allüberall in deutschen Landen mein ***, dein Name klingt wohin von festen Freundschaftsbanden und gutem Sport die Kunde dringt Stolz wolln wir *** heißen und stehen fest stets Mann für Mann als ein Panier zu allen Zeiten soll leuchten uns *** voran Daß wir den Sieg im Spiel erringen lehrt uns Gewandheit, Mut und Kraft doch auch den Stärksten zu

Alt Heidelberg du feine

Alt Heidelberg du feine du Stadt an Ehren reich am Neckar und am Rheine kein andre kommt dir gleich Stadt fröhlicher Gesellen an Weisheit schwer und Wein Klar ziehn des Stromes Wellen Blauäuglein blitzen drein Und kommt aus lindem Süden der Frühling übers Land, so webt er dir aus Blüten ein schimmernd Brautgewand. Auch mir stehst du geschrieben ins Herz

Bayern o Heimatland (Bayerische Volkshymne)

Bayern o Heimatland du unsrer Lieben Land voll aus des Herzens Drang schalle dein Sang Kräftig und wahr und echt blühe dein Kerngeschlecht prangend im Ehrenpreis blühe dein Reis Heil Maximilian der auf der Herrscher Bahn lenket mit hellem Blick Bayerns Geschick Heil auch Maria dir du aller Frauen Zier Anmut und Huld dich schmückt lebe beglückt Stets um den

Hast du dem Lied der alten Eichen

Hast du dem Lied der alten Eichen mein deutsches Volk, nicht oft gelauscht wenn ihre Krone sondergleichen die Zwiesprach mit dem Himmel tauscht Da beten sie, wie alte Helden Wir wollen stark und trutzig sein Herr Gott, du Meister aller Welten wir zittern nur vor dir allein Wie deine Eichen sollst du´s halten mein deutsches Volk, sei stark und fest

Lachner

Zwei Einträge zu dem Namen Lachner: Franz Lachner , geboren am 2. April 1803 in Rain (Oberbayern) und 1886 in München verstorben war Hofkapellmeister in München und laut Franz Magnus Böhme (1895) ein bedeutender Komponist. Vinzenz Lachner , geboren am 19. Juli 1811 in Rain am Lech und gestorben am 22. Januar 1893 in Karlsruhe – Komponist, Dirigent und Musikpädagoge.

Reicht mir das alte Burschenband

Reicht mir das alte Burschenband und reicht die alte Klinge daß ich zum Ritt gen Heidelberg mich jetzt aufs Rößlein schwinge. Heut fühl ich heiß Studentenblut durch´s Herz noch einmal wallen Mir ist, als hört ich Becherklang und Schlägerklirren schallen Mir ist, als säh ich jugendfrisch die alten Freunde wieder als hörte ich von Lieb und Wein die alten frohen

Siehst du am Abend die Wolken ziehn

Siehst du am Abend die Wolken ziehn Siehst du die Spitzen der Berge glühn Mit ewigem Schnee die Gipfel umglänzt Mit grünenden Wäldern die Täler umkränzt Ach, in die Ferne sehnt sich mein Herz Ach, in den Wäldern, so ewig grün Kann still und heimlich die Liebe glühn Nur der Morgen sieht sie, der Abendschein Und die Lieb’ ist mit Liebe

Trinke nie ein Glas zu wenig Glas zu wenig

Trinke nie ein Glas zu wenig, Glas zu wenigdenn kein Pfaffe oder König, oder KönigKann von diesem Staatsverbrechen, Staatsverbrechendeine Seele ledig sprechen Lieber eins zuviel getrunken, viel getrunkenetwas schwer ins Bett gesunken, Bett gesunkenund darauf in stiller Kammer, stiller Kammerbuße tun im Katzenjammer Um den Jammer zu vertreiben, zu vertreibenWill dir ein Rezept verschreiben, Rezept verschreibenOft schon hat es zugetroffen,

Zu Heidelberg im Pfälzerland

Zu Heidelberg im Pfälzerland da ist fürwahr gut sein, dieweil ein edler Trunk zur Hand und Mägdlein jung und fein Zu Heidelberg beim grossen Fass da war auch ich einmal, Herrjeh! ist da die Luft so nass im lieben Neckartal! Zu Heidelberg hab ich geschaut manch flotte Burschenzier und oft gesungen freudig aus: “Palatia sei’s Panier!” O Heidelberg, wie prangt