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Ach könnt ich Molly kaufen

Ach, könnt´ ich Molly kaufen
für Gold und Edelstein
und hätte große Haufen
die sollten mich nicht reu´n
Zwar wühlt sich´s hübsch im Golde
Wohl […]

Ein Winzer der am Tode lag (Die Schatzgräber)

Ein Winzer, der am Tode lag,
rief seine Kinder an und sprach:
„In unserm Weinberg liegt ein Schatz,
grabt nur danach!“-„An welchem Platz?“
schrie alles […]

Ferne dir o ferne (Trennung)

Ferne dir o ferne
wank ich wie im Traum
Sonne Mond und Sterne
leuchten mir noch kaum
Lustgefild´erblassen
öd in Wüstenei´n
Tot, als so verschlafen
möcht´ich lieber sein

Rauscht es wo im […]

Frau Magdalis weint auf ihr letztes Stück Brot (Die Kuh)

Frau Magdalis weint auf ihr letztes Stück Brot
Sie konnt es vor Kummer nicht essen
Ach, Wittwen bekümmert oft größere Not
Als glückliche Menschen ermessen

»Wie […]

Gottfried August Bürger

Gottfried August Bürger

Gottfried August Bürger – geboren am 31. Dezember 1747 zu Wolmerswende im Halberstädtischen , gestorben zu Göttingen am 8. Juni 1794.

Herr Bacchus ist ein braver Mann (Trinklied)

Herr Bacchus ist ein braver Mann
Das kann ich euch versichern
Mehr, als Apoll, der Leiermann
Mit seinen Notenbüchern

Des Armen ganzer Reichtum ist
Der Klingklang seiner Leier,
Von der […]

Hurre hurre hurre (Am Spinnrädchen)

Hurre,hurre,hurre!
Schnurre, Rädchen, schnurre!
Trille, Rädchen, lang und fein
Trille fein ein Fädelein
Mir zum Busenschleier.

Hurre,hurre,hurre!
Schnurre, Rädchen, schnurre!
Weber, webe zart und fein
Webe […]

Ich träumte wie um Mitternacht (Suschens Traum)

Ich träumte, wie um Mitternacht
Mein Falscher mir erschien
Fast schwür ich, daß ich hell gewacht
So hell erblickt ich ihn

Er zog den Treuring von […]

Ich war wohl recht ein Springinsfeld (Robert)

Ich war wohl recht ein Springinsfeld,
In meinen Jünglingstagen
Und that nichts lieber auf der Welt
Als reiten, fischen, jagen

Einst zogen meine Streiferei´n
Weiß nicht, […]

Im Garten des Pfarrers von Taubenhain

Im Garten des Pfarrers von Taubenhain
Geht’s irre bei Nacht in der Laube.
Da flüstert und stöhnt’s so ängstiglich;
Da rasselt, da flattert und sträubet […]