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Deutsche Zecher am Missouri

Ein Sommerabend lag im Land voll hellem Sternenscheine wir saßen am Missouristrand beim goldenen Wein vom Rheine wie alte Heimatseligkeit zog´s durch die Brust uns wieder und wie in ferner Jugendzeit erklangen unsre Lieder. Weltsehnsucht hat aus Deutschlands Gaun getrieben uns vor Jahren meerüber sind, das Glück zu schau’n, wir …

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Ein Franzose wollte jagen einen Gemsbock

Ein Franzose wollte jagen einen Gemsbock silbergrau doch es wollt ihm nicht gelingen denn das Tierlein war zu schlau tralalai, tralalo Und der Gemsenjäger wollte zu des Försters Töchterlein doch sie lacht ihm ins Gesichte ich will nicht dein Liebchen sein tralalai, tralalo Meine Mutter will´s nicht leiden daß ich …

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Felix Dahn

Felix Dahn (auch Ludwig Sophus ) wurde am 9. Februar 1834 in Hamburg geboren und starb am 3. Januar 1912 in Breslau. Der Professor für Rechtswissenschaften war auch Schriftsteller und Historiker. Bereits in den 1860er Jahren brachte er es auch zum Hausautor der Gartenlaube, der damals mit weitem Abstand auflagenstärksten …

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Gartenlaube

Johannes Cotta (Portrait)

Den großen Interessen des Vaterlandes und der Menschheit gewidmet, ist die Gartenlaube stets bemüht gewesen, auf die Männer hinzuweisen, welche eben diesen höchsten und edelsten Ideen ihr Leben und Streben in hervorragender Weise geweiht haben, und ihnen nach ihrem Dahinscheiden ein ehrendes Andenken für alle Zeiten zu sichern. Ein leuchtendes …

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Juchheissa nach Amerika

Juchheißa nach Amerika dir Deutschland gute Nacht Ihr Hessen präsentiert´s Gewehr der Landgraf kommt zur Wacht Ade Herr Landgraf Friedrich du zahlst uns Schnaps und Bier schießt Arme Mann und Bein uns ab so zahlt sie England dir Ihr lausigen Rebellen ihr Gebt vor uns Hessen acht Juchheißa nach Amerika! …

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Julius Otto: Das treue deutsche Herz

Ehrenkranz für einen Liedertafel-Vater.   „Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst! Auf wenige unserer deutschen Sänger des Volkes dürfte dies Wort berechtigtere Anwendung finden als auf Ihn, der sein oft schmerzlich ernstes Leben durch die heitere Kunst zu verschönen und die Ideale seiner Jugend über alle Schatten, mit …

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Meine kleine Gartenlaube

Meine kleine Gartenlaube ist mein größtes Heiligtum; einst schuf eine holde Taube mir sie zum Elysium. Als der kühle Zephyr spielte und der volle Silbermond durch die dichten Zweige schielte, die die Nachtigall bewohnt Saß mein Mädchen stumm und traurig bei mir auf einer Rasenbank; alles war sonst still und …

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Nach der Heimat geht mein heimlich Sehnen

Nach der Heimat geht mein heimlich Sehnen, nach der Heimat möcht´ ich gerne zieh´n. Möcht im Stillen heiße Tränen weinen, wenn Ich an die Abschiedsstunde denk. Eines Abends in der Gartenlaube, ich mit Liebchen fest umschlungen saß Ja, ich scherzte, Liebchen aber weinte, als ich Abschied nahm von Ihrer Hand …

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Preczang

Ernst Preczang ( nicht: Ernst Preczank ) wurde am 16. Januar 1870 in Winsen an der Luhe geboren, er starb am 22. Juli 1949 in Sarnen , Schweiz. Der Sohn eines Gendarmen erhielt eine Lehrausbildung als Buchdrucker in Buxtehude. Als Wandergeselle auf der Walz begann er zu dichten. Seit 1900 …

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