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Auf des Heubergs rauhen Höhen

Auf des Heuberg rauhen Höhen dicht von Stacheldraht umspannt ist das Lager wo Marxisten Vom Faschismus hin verbannt. Hinter Stacheldraht und Riegel wird erschossen wer sich wehrt statt Brot da gibt´s nur Prügel nur der Hass, der wird genährt Menschenrechte sind erloschen Und Beschwerden gibt es nicht. statt Fleisch da gibt´s nur Knochen, Gutes Essen wäre Gift. Aber einmal hat´s

Die Lieder der NS-Zeit

Eberhard Frommann: Die Lieder des NS-Zeit: Untersuchungen zur nationalsozialistischen Liedpropaganda von den Anfängen bis zum Zweiten Weltkrieg. Wie die NS-Lieder als Ideologieträger und Propagandamittel fungierten. Wie die Bevölkerung durch das Medium Lied manipuliert wurde. Welche Rolle NS-Lieder und ihre Autoren noch heute spielen, z.B. im Liederbuch der Bundeswehr. “Gleichschaltung von Kindes Beinen an betrieben die Nationalsozialisten systematisch auch nach Noten,

Es dröhnet der Marsch der Kolonne

Es dröhnet der Marsch der Kolonne Der Tambour schlägt das Fell Es leuchtet vor uns die Sonne Sie leuchtet so klar und so hell Und keiner ist da, der feige verzagt Der müde nach dem Weg uns fragt Den uns der Trommler schlägt Es flattert vor uns die Fahne Im hellen Morgenwind Wir wissen bei ihrem Rauschen Daß wir Kameraden

Ich hatt einen Kameraden

“Ich hatt einen Kameraden” ist ein Soldatenlied, das seit den Befreiungskriegen gegen Frankreich 1813-1815 viel gesungen und nachgedichtet wurde. Im deutsch-französischen Krieg 1870/71, im Ersten Weltkrieg (1914-1918)  und in der deutschen Wehrmacht während der NS-Zeit wurde es – auch als Propagandalied – in vielen Liederbüchern gedruckt und auch auf Liedpostkarten verbreitet. Der Text stammt von Ludwig Uhland, der Original-Titel von

Landschaftliche Volkslieder

„Landschaftliche Volkslieder“ war eine vom Deutschen Volksliedarchiv in Freiburg ab 1924 herausgegebene Serie von Volksliederbüchern, die in ca. 40 Bänden bis in die NS-Zeit hinein erschien und jeweils  regionale Volkslieder enthielt. Vorläufer war eine vierbändige Reihe mit “alten und neuen Liedern“, die in gleicher Aufmachung erschien. Die landschaftlichen Lieder enthielten Volkslieder aus : 1) Schlesien 2) Baden 3) Anhalt 4)

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Mich brennts in meinen Reiseschuhn

Mich brennt´s in meinen Reiseschuh´n fort mit der Zeit zu schreiten was wollen wir agieren nun vor soviel klugen Leuten Es hebt das Dach sich von dem Haus und die Kulissen rühren und strecken sich zum Himmel raus Strom, Wälder musizieren Da gehn die einen müde fort Die andern nahn behende Das alte Stück man spielt´s so fort Und kriegt

Schließ Aug und Ohr für eine Weil (Lied der Weissen Rose)

Schließ Aug und Ohr für eine Weil vor dem Getös der Zeit. Du heilst es nicht und hast kein Heil als wo dein Herz sich weit´ Die Stunde kommt da man dich braucht Da sei du ganz bereit und in das Feuer das verraucht wirf dich als letztes Scheit Dein Amt ist Hüten, Harren, Sehen In die Ewigkeit. So bist