Liedergeschichte: Am grünen Strand der Spree

Parodien, Versionen und Variationen von Am grünen Strand der Spree


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Im Wald und auf der Heide

Im Wald und auf der Heide da such ich meine Freude Ich bin ein Jägersmann Die Forsten treu zu hegen das Wildbret zu erlegen mein´ Lust hab ich daran Halli hallo, halli hallo mein´ Lust hab ich daran Kein´n Heller in der Tasche ein Schlückchen in der Flasche ein Stückchen schwarzes Brot den  treuen Hund zur Seite wenn ich den Wald

Jägerlieder | Liederzeit: | , , , | 1816


Wir schlafen ganz wie Brutus schlief

Wir schlafen ganz, wie Brutus schlief – Doch jener erwachte und bohrte tief In Cäsars Brust das kalte Messer! Die Römer waren Tyrannenfresser. Wir sind keine Römer, wir rauchen Tabak. Ein jedes Volk hat seinen Geschmack, Ein jedes Volk hat seine Größe; In Schwaben kocht man die besten Klöße. Wir sind Germanen, gemütlich und brav, Wir schlafen gesunden Pflanzenschlaf, Und

Politische Lieder | Liederzeit: | | 1847


Wohin ich wandere (am grünen Strand der Spree)

Wohin ich wand´re durch die Welt weit über Meer und Land der Ort sich frisch im Herzen hält wo meine Wiege stand Ja, käm´s Berliner Kind hinaus ins Glücksland ohne Weh es kehrt zurück ins Vaterland am grünen Strand der Spree Wir haben keine Berge hoch kein üppig fruchtbar Land und lieben unsre Heimat doch wie sie schuf uns´re Hand.

Heimatlieder | Liederzeit: | 1881


Was gibt es Schöneres auf der Welt

Was gibt es Schöneres auf der Welt als deutsche Artillerie sie jedermann gleich gut gefällt die beste Trupp´ ist sie Wo´s ging zum Kampfe immer los flugs war sie bei der Hand Fest stand sie da, kämpft so famos für unser Vaterland Ob sie dem Vortrupp angehört dem ersten Treffen dient stets wacker hat sie mitmarschiert und prompt den Feind

Soldatenlieder | Liederzeit: | | 1893


Hoch in die blauen Lüfte steigt die Alpenwelt hinauf

Hoch in die blauen Lüfte steigt die Alpenwelt hinauf so mancher hohe Berge erreicht der eil´gen Wolken Lauf Doch wird uns auch viel Schönes kund vom fernen Schweizerreich Nichts auf dem ganzen Erdenrund ist doch der Heimat gleich Wie sehr enztückt den Wandersmann Italiens heit´re Pracht Zum blauen Himmel strebt hinan der Lorbeerhaine Nacht Doch ist an Duft und Farben

Heimatlieder | Landeshymnen | Liederzeit: | 1898


Sie sagen all du bist nicht schön (Ostpreußen)

Sie sagen all, du bist nicht schön Mein trautes Heimatland Du trägst nicht stolze Bergeshöhn Nicht rebengrün Gewand In deinen Lüften rauscht kein Aar Es grüßt kein Palmenbaum doch glänzt der Vorzeit Träne klar An deiner Küsten Saum Und gibst dem König auch kein Erz Nicht Purpur, Diamant Klopft in dir doch das treuste Herz Fürs heil´ge Vaterland Zum Kampfe

Heimatlieder | Landeshymnen | Liederzeit: | 1898


Hier sitt wie nu und sind vergnögt (Büx und Jack)

Hier sitt wie nu und sind vergnögt bi´n goden Seidel Beer und Unnerholung giv´t darto segt Jungs, wat wült wie mehr? Frisch is de Sinn und froh de Bost uns knippt nich Hoot noch Frack dat Hart sleit uns noch mal so froh in griese Büx und Jack Wie plagt uns dörch dit jammertal op ganz verschiedene Art und vör

Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | Turnerlieder | Liederzeit: | | 1900


Die Deutschen haben eine Schießkanon

Die Deutschen haben eine Schießkanon die hat ein großes Loch bum bum Die Deutschen haben eine Schießkanon die hat ein großes Loch Ei, das ist so rund und riesengroß daß man drin schlafen kann Bei Krupp in Essen ist sie eingerührt aus bestem deutschem Guß, bum bum Bei Krupp in Essen ist sie eingerührt aus bestem deutschem Guß ei, das

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1915


Wir sind die Jungens aus Berlin

Wir sind die Jungens aus Berlin vom grünen Strand der Spree Man hat geschickt uns nach Küstrin zu schippen auf der Höh´ Verwendung fand man für uns nicht im deutschen großen Heer wir sehen keine Russen nicht Franzosen nimmermehr Des Morgens früh ziehn wir hinaus mit Spaten und mit Pick auch Brot und Kaffee fehlt uns nicht das ist für

Soldatenlieder | Liederzeit: | | 1915


Hunderttausend Russen haben vor uns das Gewehr gestreckt

Hunderttausend Russen haben vor uns das Gewehr gestreckt und die deutschen Fahnen rauschen stolz im Winde ruhmbedeckt Überlegen war der Gegner dreifach seine Übermacht Aber keiner unserer Braven hat an feige Flucht gedacht Dörfer brannten und die Lohe überall zum Himmel schlug Kinder schrien, Weiber weinten Männer knirschten einen Fluch Da warf sich den Räuberhorden kühn entgegen unser Heer Schwach

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1915




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