Bremer Stadtmusikanten

Liederlexikon: Wimmert

| 1970
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P. Wimmert



  1. Abzählreime , in: Zeitschrift des Vereins für rheinische und westfälische Volkskunde 5 (1908)



"Wimmert" im Archiv:

Im Garten des Pfarrers von Taubenhain

Im Garten des Pfarrers von Taubenhain Geht’s irre bei Nacht in der Laube. Da flüstert und stöhnt’s so ängstiglich; Da rasselt, da flattert und sträubet es sich, Wie gegen den Falken die Taube Es schleicht ein Flämmchen am Unkenteich, Das flimmert und flammert so traurig. Da ist ein Plätzchen, da wächst kein Gras; Das wird vom Tau und vom Regen

Eins zwei drei auf der Stiege liegt ein Ei

Eins zwei drei auf der Stiege liegt ein Ei bei: Schumann (1899) — Wimmert (1908) — Züricher (1926) — Wossidlo (1931) — Stückrath (1931) — Baader II (1979) — Ketelsen (1984)

Die Glocken stürmten vom Bernwardsturm

Die Glocken stürmten vom Bernwardsturm, Der Regen durchrauschte die Straßen. Und durch die Glocken und durch den Sturm, Gellte des Urhorns blasen. Das Büffelhorn, das so lang geruht, Veit Stoßperg nahm´s aus der Lade. Das alte Horn, es brüllte nach Blut Und wimmerte: “Gott genade!” Ja, gnade dir Gott, du Ritterschaft! Der Bauer stund auf im Lande, Und tausendjährige Bauernkraft

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