Frauen

Clara Müller

Müller-Jahnke, Clara

Die Dichterin, Journalistin und Frauenrechtlerin Clara Müller-Jahnke wurde am 5. Februar 1860 in Lenzen, Kreis Belgard als Clara Müller geboren. Sie starb am 4. November 1905 in Wilhelmshagen bei Berlin, Clara Müller galt in ihrer Zeit als führende sozialistische Dichterin und machte insbesondere mit ihren agitatorischen Arbeitergedichten auf die Lage der Arbeiter und der Frauen […]
in: (1860)

Friederike Brun

Friederike Brun

Friederike Sophie Christiane Brun , geborene  Münter – geboren zu Gräfen-Tonna im Gothaischen am 3. Juni 1765. Gattin des K. Dänischen Geh. Konferenzrates K. Braun. Gestorben zu Kopenhagen am 25. März 1835
in: (1765)

Gmeyner

Anna Gmeyner

Anna Gmeyner (geboren am 16. März 1902 in Wien, gestorben am 3. Januar 1991 in York) (nicht Anna Gmeiner) wächst in einem liberalen jüdischen Elternhaus auf. Sie gibt Kurse für Arbeiterkinder, arbeitet als Dramaturgin bei Erwin Piscator, schreibt Lieder und Balladen, die u.a. von Hanns Eisler und Herbert Rappaport vertont werden. Nach der Machtübername der […]
in: (1902)

Hahn-Hahn

Ida Marie Louise Sophie Friederike Gustave Gräfin von Hahn

Die Schriftstellerin und Lyrikerin Ida Hahn-Hahn (eigentlich Ida Marie Louise Sophie Friederike Gustave Gräfin von Hahn), wurde am 22. Juni 1805 in Moltzow geboren und starb am 12. Januar 1880 in Mainz.
in: (1805)

Josephine Caroline Lang

Lang, Josephine Caroline

Josephine Caroline Lang – geboren am 14. März 1815 in München, gestorben am  2. Dez. 1880 in Tübingen, Pianistin, Klavierlehrerin, Sängerin und Komponistin. Ihr Vater war der Münchener Hofmusiker Theobald Lang (1783–1839), ihre Mutter die königliche Hofsängerin Regina Hitzelberger (1788–1827). http://www.sophie-drinker-institut.de/cms/index.php/lang-josephine
in: (1815)

Kinkel

Johanna Kinkel

Johanna Kinkel, geb. Mockel, wurde am 8. Juli 1810 in Bonn geboren und starb am 15. November 1858 im Londoner Exil. Sie war Komponistin, Pianistin, Chorleiterin, Dichterin, Journalistin, Schriftstellerin, Musikerzieherin und Historikerin. Ihr Vater, der am französischen Gymnasium in Bonn unterrichtete, förderte die musikalischen Gaben seiner Tochter Johanna und ließ sie bei Franz Anton Ries (1755-1846), der […]
in: (1810)

Luise Hensel

Hensel, Luise

Luise Hensel – am 30. März 1798 geboren in Linum , Brandenburg und 18. Dezember 1876 gestorben in Paderborn – schrieb das bekannte Nachtlied „Müde bin geh zur Ruh“ Sie war verschwägert mit Fanny Hensel und verdrehte unter anderem Clemens Brentano und Wilhelm Müller den Kopf
in: (1798)