Liederlexikon: Rinaldo Rinaldini

| 1798

Rinaldo Rinaldini ist eine literarische Figur aus Christian August Vulpius´ Roman Rinaldo Rinaldini, der Räuberhauptmann, der 1798 in Leipzig in drei Bänden erschien und als der erfolgreichste deutsche Räuberroman des 19. Jahrhunderts gilt. Dazu beigetragen hat sicher auch das überaus beliebte Lied „In des Waldes düstern Gründen“.




"Rinaldo Rinaldini" im Archiv:

In des Waldes düstern Gründen

Gedicht, von Christian August Vulpius (1762-1827), dem Verfasser des gleichnamigen Schauerromans über den Räuberhauptmann Rinaldo Rinaldini, 1799 zusammen mit anderen Romanzen und Liedern über diesen erfundenen Räuberhauptmann in der Zeitschrift »Janus« veröffentlicht. Das volkstümliche Lied wird auch als »In des Waldes finstern Gründen« oder »In des Waldes tiefsten Gründen« gesungen. …

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In der Penne tiefster Klause

In der Penne tiefster Klause in den Sänftling tief versteckt pennt der dufteste der Kunden bis der Penneboos ihn weckt. „Dufter Kunde“, ruft er schmeichelnd, „dufter Kunde“, wache auf. „Denn die Kaffern sind schon munter längst schon ritt der Teckel aus!“ Und der Kund‘ fühlt sich geschmeichelt tritt ins Fremdenzimmer …

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Als sie noch in der Kammer ruhten

Als sie noch in der Kammer ruhten da hörten sie von Taten tuten sie konnten nicht den Kummer raten warum sie so viel tuten taten in Der Pott (1942), im Anschluß an Rinaldo Rinaldini

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