Philipp Nicolai

Der Liederdichter,  lutherische Hofprediger und Pfarrer Philipp Nicolai wurde am 10. August 1556 in Mengeringhausen geboren, er starb am 26. Oktober 1608 in Hamburg.

(1556)
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Philipp Nicolai im Archiv:

Wie schön leuchtet der Morgenstern

Wie schön leuchtet der Morgenstern Voll Gnad und Wahrheit von dem Herrn, Die süße Wurzel Jesse! Du Sohn Davids aus Jakobs Stamm, Mein König und mein Bräutigam, Hast mir mein Herz besessen, Lieblich, freundlich, Schön und herrlich, groß und ehrlich, Reich von Gaben, Hoch und sehr prächtig erhaben! Ei meine Perl´, du werte Kron Wahr Gottes und Mariens Sohn Ein

Tagelieder

Tagelieder, mhd tageliet, tagewîse, sind eine beliebte Gattung der höfischen Lyrik sowohl in der französischen als in der deutschen Litteratur. Sie bestehen aus einem an den Anbruch des Morgens, den Aufgang des Morgensternes anknüpfenden Gespräch zwischen dem Geliebten und der Geliebten, worin die wehmütige Empfindung des nötig gewordenen Scheidens zum lyrischen Ausdrucke kommt. Die Situation ist ursprünglich ohne Zweifel die

Wie schön leuchtet der Morgenstern (Parodie)

Wie schön leuchtet der Morgenstern euern bittern Schnaps trink ich so gern einen süßen noch viel lieber Anis schmeckt süß hebt uns wieder auf die Glieder auf die Füße darum ich den Schnaps genieße Text: anonym – Parodie aus Berlin auf den bekannten Choral von Philipp Nicolai – in Mutter der Mann mit dem Koks ist da (1977)

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