Liederlexikon: Kegel

Max Kegel

| | 1850
Max Kegel
Max Kegel

Max Kegel, 1850 – 1902, Redakteur der „Volksstimme“ in Chemnitz : Zu Max Kegels Verdiensten zählt die stetige Sammlung und Edition operativer Gedichte seiner Zeit, so die „Sozialdemokratischen Liederbücher„, die bis 1914 in vielen Auflagen erschienen. Eingeleitet durch die erstmals 1878 in Chemnitz verlegten „Freien Lieder“. Zugleich zählen humoristisch-satirische Zeitungsbeilagen von „Nußknacker“, „Chemnitzer Raketen“ bis zu „Der wahre Jakob“, die auf Gründungsimpulsen Kegels basierten oder durch seine langjährige Arbeit erblühten. Sein Lustspiel „Die Tochter des Staatsanwalts“ fußte ebenso auf Chemnitzer Erlebnissen und Erfahrungen wie das „Lied der Gefangenen von Chemnitz“ („Hoch auf dem Kaßberg sitzen wir“).


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Kegel im Archiv:

Freiheit die ich meine

Freiheit, die ich meine die mein Herz erfüllt komm mit deinem Scheine süßes Engelsbild! Magst du dich nie zeigen der bedrängten Welt? führest deinen Reigen nur am Sternenzelt? Auch bei grünen Bäumen in dem lust´gen Wald, unter Blütenträumen ist dein Aufenthalt. Ach! das ist ein Leben, wenn es weht und klingt, wenn ein stilles Weben wonnig uns durchdringt Wenn die Blätter

Liebe Kindlein kauft ein (Nürnberger Spielwarenhändler)

Liebe Kindlein kauft ein Hier ein Hündlein hier ein Schwein Trommel und Schlägel ein Reitpferd ein Wägel Kugel und Kegel Kistchen und Pfeifer Kutschen und Läufer Husar und Schweizer Nur ein Paar Kreuzer ist Alles dein Kindlein kauft ein Aus Goethe ’s Jahrmarkt in: Der Kinder Lustfeld (1827)

Ich bin ein freier Mann und singe (Leicht Gepäck)

Ich bin ein freier Mann und singe mich wohl in keine Fürstengruft und alles, was ich mir erringe ist Gottes liebe Himmelsluft Ich habe keine stolze Feste, von der man Länder übersieht ich wohn ein Vogel nur im Neste Mein ganzer Reichtum ist mein Lied Ich durfte nur, wie andre, wollen, Und wär nicht leer davongeeilt, Wenn jährlich man im

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