Liederlexikon: Ich stand auf hohem Berge

| 1771

„Ich stand auf hohem Berge“ ist ein Lied aus dem 18. Jahrhundert, auf die gleiche Melodie wurde „Im Krug zum grünen Kranze“



mp3 anhören CD buch



Ich stand auf hohem Berge im Archiv:

Die weiße Frau

Die weiße Frau ist seit mehr als zweihundert Jahren in Deutschland bekannt gewesen, als eine solche, die, wenn der Tod an einiger großen Fürsten Palast anzuklopfen pflegt, sich gemeiniglich vorher sehen läßt. Dies geschieht aber nicht allein in den deutschen hohen Häusern, sondern auch in unterschiedlichen Orten in Böhmen, jedoch nur allein bei vornehmen Familien. Dies weiße Gespenst soll den

Ich stand auf hohem Berge

Ich stand auf hohem Berge sah runter ins tiefe Tal Ein Schifflein sah ich schweben darin drei Grafen warn. Der jüngste von den Grafen der in dem Schifflein saß gab mir einmal zu trinken aus einem venedischen Glas „Ach Mädchen, du wärst schön genug, wärst Du nur ein wenig reich; fürwahr, ich wollt Dich nehmen, wär´n wir einander gleich.“ Er

Ich stand auf hohem Berge (Elsaß 1771)

Ich stand auf hohem Berge sah in den tiefen Rhein. Ein Schifflein sah ich schweben ein Schifflein sah ich schweben, drei Grafen saßen drein. Der juengste von den Grafen, hub auf sein römisch Glas tät mir damit zu trinken „Feinslieb, ich biet dir das!“ „Was tust du mir zu trinken, was bietst du mir den Wein? Ich muß ins Kloster

Mehr zu Ich stand auf hohem Berge