Bremer Stadtmusikanten

GutsMuths

| 1759
Johann Christoph Friedrich GutsMuths
Johann Christoph Friedrich GutsMuths

Der namhafte Pädagoge und Mitbegründer des Turnens Johann Christoph Friedrich GutsMuths, auch Guts Muths oder Gutsmuths wurde am 9. August 1759 in Quedlinburg geboren, gestorben am 21. Mai 1839 in Ibenhain bei Waltershausen.

Von J. C. F. GutsMuths erschien:

  • – Spiele zur Übung und Erholung des Körpers und Geistes für die Jugend , ihre Erzieher und alls Freunde unschuldiger Jugendfreuden , Schnepfental , 1796 (3. Auflage 1802). Die erweiterte 4. Auflage von J. W. Klumpp 1845. Mit dieser Erweiterung umgearbeitet von O. Schletter , 5. Auflage , Hof 1878 (1885) . 8. Auflage von J. C. Lion , Hof 1893 (Diese wurde von Böhme (1897) für Deutsches Kinderlied und Kinderspiel verwendet)
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GutsMuths im Archiv:

Apfelhüpfen

Nach einem schwebenden Bissen hüpfen, das war ein schon den Griechen bekanntes und von Mönchen im 13. Jahrhundert geübtes Scherzspiel, indem sie einen Apfel, eine Feige etc an ein Band befestigten und dieses wieder mit dem anderen Ende an einen Baumast, eine waagerechte Stange banden, so daß die Frucht in Scheitelhöhe sich befand, und nun […]

Eisenmännchen

Eisenmännchen ist ebenfalls eine Art Haschen . Durch Abzählreim wird einer bestimmt, der das Amt eines Häschers oder Eisenmännchens versehen muß. Dieser tritt zunächst mit seinem Spruche auf: Dreimal eiserne Stangen wer nicht läuft, wird gefangen dreimal eiserne Schmitz wer nicht läuft, wird gefitzt dreimal über den Rhein – wer nicht läuft, ist mein! Alle […]

Deutscher Schlagball – Baseballvorläufer

An diesem Spiele können 6 – 20 Knaben teilnehmen, die sich in zwei Parteien teilen: die Schlag- und die Fangpartei; die zu ersten gehören heißen Herren, die der letzteren Diener. Außer dem Schlag- und Laufmale, welche oft 20 – 30 Meter voneinander entfernt sind, gibt´s bei diesem Spiele noch ein drittes Mal, das etwa 6 […]


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