Liederlexikon: Anton Günther

| 1876

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Anton Günther
Anton Günther

Der wohl bekannteste Volksdichter und Sänger des Erzgebirges Anton Günther wurde am  5. Juni 1876 in Gottesgab in Böhmen geboren, wo er auch am 29. April 1937 starb. Er gilt als der Erfinder der Liedpostkarte . (wikipedia)



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De Sonn steigt hinnerm Wald (´s Feieromd)

De Sonn steigt hinnerm Wald drübn nei Besaamt de Wolken rut A jeder legt sei Warkzeig hi Un schwenkt zem Gruß sann Hut ´s is Feieromd, ´s is Feieromd Es Togwerk is vollbracht ´s gieht alles seiner Haamit zu ganz sachte schleicht de Nacht Un übern Wald a Vögela Fliegt noch sann Nastel zu Von Dörfel drübn a Glöckel klingt

En Wenter wenns oft schtörmt on schneit

En Wenter, wenns oft schtörmt on schneit wenns wattern tut wie net gescheit wenns Wendweha schmäßt bis an Fenster ra, deß mr oft net naussah ka, on is drzu racht pfarisch kalt deß mr kan Hund nausschtußen tut ja do is en schänstn of dr Ufnbank wenn is Pfeifel brennt, do werd da Zeit net lang Wenn is Feier brasselt,

Traute Lieder hör ich wieder (Erzgebirge)

Traute Lieder här ich wieder Haamlich in der Muttersproch Un tief drinne in de Walder Klingt des olte Rauschn noch: Grüß dich Gott o du mei Arzgebarch Grüß dich Gott du grüner Wold O wie gern kehr ich ze dir zerück Wu su haamlich klingt und schallt Deine Täler,deine Hütten Deine Barch vull Wälder grü, Konnt ich draußn in der

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