Liederlexikon: Großätti

| 1864

„Der Grossätti aus dem Leberberg“: eine «Sammlung von Volks- und Kinderliedern, Spottreimen, Sprüchwörtern, Wetter- und Gesundheitsregeln u.s.w.» erschien 1864 und wurde bis in die Neuzeit mehrmals neu aufgelegt. Als Beitrag zum Schweizer-Idiotikon, 1862, in Zürich gegründet worden

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    Großätti im Archiv:

  • Änige Bänige Doppelde
    Änige Bänige Doppelde Reissel Rassel Mummelme Ankebrod i der Not das wo dinne dusse, dänne stoht ( Großätti 36) Ändi Bändi Doppide Divi Davi Domine Aeckerebrot, Zinnerenot Zinne, Pfanne, Teller, Dusse stoht ( Großätti 36) Der erste Reim in: Macht auf das Tor (1905)
  • Brumm brumm lache nich
    Ein Fingerspiel, um das Kind zu Lachen zu bringen. Man läßt den gespreizten Finger erst ihm vor dem Gesicht herumstreifen und kitzelt es dann damit: Brumm brumm lache nich wies mi dien Täne nich laat se nich seen! oder Kiek unnern Himmel un lache nich! Kügele Kügele unterm Dach Wer schwätzt oder lacht wer die ... Weiterlesen ...
  • Der schwarze Mann (Schweiz)
    Die Kinder ahmen nicht nur die heiteren Frühlingsreigen der Erwachsenen, sondern auch den düsteren Totentanz nach durech folgendes Fangspiel. Die Spielenden stellen sich der Größe nach in eine Reihe und zählen sich ab: wen die Zahl „9“ trifft, wird Schwarzer Mann. Sein Spielgebiet ist ihm mittelst eines in den Boden gesteckten Stockes mit darüber gehängter schwarzer ... Weiterlesen ...