Es braust ein Ruf

46 Soldaten-Marschlieder

| 1970

Es braust ein RufEs braust ein Ruf! , 46 Soldaten-Marschlieder im Patronentaschen-Format – außerdem Flaggenlied und Altniederländisches Dankgebet zum Schluß. Preis 10 Pfennige , 41. Auflage (401-410. Tausend) Im Verlag von P. J. Tonger , Köln am Rhein mit Fadenheftung, vermutlich 1914 oder etwas später

CD buch






"Es braust ein Ruf" im Archiv:

  • Argonnerwald um Mitternacht
    Argonnerwald, um Mitternacht Ein Pionier stand auf der Wacht Ein Sternlein hoch am Himmel stand Bringt ihm ´nen Gruß aus fernem Heimatland Und mit dem Spaten in der Hand Er vorne in der Sappe stand. Mit Sehnsucht denkt er an sein Lieb: Ob er sie wohl noch einmal wiedersieht? Und donnernd dröhnt die Artill’rie. Wir […]
  • Auf auf zum Kampf
    Auf, auf zum Kampf! Zum Kampf sind wir geboren.Auf, auf zum Kampf, fürs Vaterland ins Feld!Für Gott und Vaterland sind wir geborenfür Deutschlands Ruhm allhier auf dieser Welt Was macht der Sohn der Mutter soviel Schmerzen,bis dass sie ihn zum Kampfe auferzog.Denn Liebe trägt sie stets in ihrem Herzendrum Sohn vergiß es deiner Mutter nicht: […]
  • Auf Kameraden jubelt laut
    Auf Kameraden jubelt laut daß sich die Seele dran erbaut ja singet froh mit süßer Lust daß stolz sich hebt die eigne Brust Da wir nur Gutem woll´n uns weihn muß stark und froh das Chor stets sein Denn wenn in dunkler schwarzer Nacht wo nur des Wächters Augen wacht der Glocke Sturmruf laut erschallt […]
  • Das schönste Leben auf der Welt
    Das schönste Leben in der Weltführt der Soldat, zieht er ins Felddann schnallt er sein´n Tornistersein Mädchen herzt und küßt erDrauf zieht er hin mit leichtem Sinndenkt manchmal noch ans Liebchen hin(Doch wenn er jetzt auch von ihr ziehter sie doch nicht für immer flieht)denn treu ist die Soldatenliebeja Liebe, ja Liebe Und ist bedroht das […]
  • Der Gott der Eisen wachsen ließ
    Der Gott, der Eisen wachsen ließ der wollte keine Knechte, drum gab er Säbel, Schwert und Spieß dem Mann in seine Rechte; drum gab er ihm den kühnen Mut den Zorn der freien Rede, daß er bestände bis aufs Blut bis in den Tod die Fehde So wollen wir, was Gott gewollt mit rechter Treue […]
  • Der Krieg als heiligstes menschliches Handeln (1913)
    Das Leben für die Brüder, für das Vaterland, für Kaiser und Reich, für den Sieg zu geben, damit die Lebenden Frieden und die Toten Ruhe haben, lehrt nicht nur der heidnische, sondern auch der christliche Glaube. Darum ist der Krieg die hehrste und heiligste Aeusserung menschlichen Handelns. Er gibt Gelegenheit, nach Gottes Geheiss das Höchste […]
  • Deutschland Deutschland über alles
    Deutschland, Deutschland über alles über alles in der Welt, wenn es stets zu Schutz und Trutze brüderlich zusammenhält, von der Maas bis an die Memel von der Etsch bis an den Belt – Deutschland, Deutschland über alles über alles in der Welt! Deutsche Frauen, deutsche Treue deutscher Wein und deutscher Sang sollen in der Welt behalten […]
  • Die Artillerie rückt vor die Infanterie gibt Salven ab (1913)
    In Gesellenfreud (1913) wird mit Noten eine Art Refrain angeführt, der nach jeder Strophe von  „Ich hatt einen Kameraden “ gesungen wird, und eventuell aus dem deutsch-französischen Krieg 1870/1871 stammt: Die Artillerie rückt vor die Infanterie gibt Salven ab das ganze Jägerkorps rückt aus mit Sack und Pack Kavallerie muß attackieren die Franzosen müssen retirieren […]
  • Die Glocke tönt das Horn erschallt
    Die Glocke tönt das Horn erschallt verkündend laut des Feuers Gewalt da strömt´s herbei in schnellem Lauf und sammelt eilend sich zu Hauf das ist die tapfere Feuerwehr sie leuchtet uns so hoch und hehr Und tausend Hände regen sich zum Riesenkampfe männiglich Und, treu der freigewählten Pflicht ist keiner, dem´s an Mut gebricht das […]
  • Die Macht des deutschen Liedes im gegenwärtigen Kriege (1916)
    Wie bei der Ankündigung der Mobilmachung nach der vorangegangenen unheilschwangeren Zeit der Ungewißheit die alten Nationallieder überall in Massenchören gen Himmel schallten, wie die ausrückenden Truppen in der Heimat und auf jeder Station selbst singend mit brausendem Gesang empfangen wurden, wie die ersten Siegesnachrichten immer wieder zu vaterländischem Gesang begeisterten, das haftet in der Erinnerung […]
  • Die Reise nach Jütland
    Die Reise nach Jütland Ei, die fällt mir so schwer „Du, mein einzig schön´s Mädchen, Wir sehn uns nicht mehr!“ „Sehn wir uns nicht wieder, Ei so wünsch ich dir Glück. Du mein einzig schön’s Mädchen, Denk oftmals zurück!“ Des Sonntags früh morgens, Sagt der Hauptmann zum Rapport: „Nur auf, auf, Kameraden, Heut müssen wir […]
  • Die Trommel ruft nun muss ich fort
    Die Trommel ruft, nun muß ich fort muß folgen dem Kommando-Wort Verlassen meines Vaters Haus muß in die weite Feld hinaus Das ist ja des Soldaten Pflicht drum, trautes Liebchen, weine nicht muß ich auch ferne von dir sein ich bleibe doch auf ewig dein So nimm den hin den Scheidegruß und meinen letzten Abschiedskuß […]


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