Bremer Stadtmusikanten

Eichendorff

Joseph von Eichendorff

| 1788
Eichendorff
Eichendorff

Mit etwa 5000 Vertonungen zählt Eichendorff zu den meistvertonten deutschsprachigen Lyrikern und ist auch als Prosadichter (Aus dem Leben eines Taugenichts) bis heute gegenwärtig. Der Dichter der Romantik Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff wurde am 10. März 1788 bei Ratibor in Oberschlesien als Sohn eines preußischen Offiziers und Freiherrnn von Eichendorff und dessen Frau Karoline, die aus einer schlesischen Adelsfamilie stammte, geboren. Joseph von Eichendorff starb am 26. November 1857 in Neiße (Oberschlesien) . ( Ausführliches Portrait auf wikipedia)

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"Eichendorff" im Archiv:

Bei dem angenehmsten Wetter (Der zufriedene Student)

Bei dem angenehmsten WetterSingen alle Vögelein,Klatscht der Regen auf die Blätter,Sing ich so für mich allein. Denn mein Aug kann nichts entdecken,Wenn der Blitz auch grausam glüht,Was im Wandern könnt erschreckenEin zufriedenes Gemüt. Frei von Mammon will ich schreitenAuf dem Feld der Wissenschaft,Sinne ernst und nahm zu ZeitenEinen Mund voll Rebensaft. Bin ich müde vom […]

O Täler weit o Höhen

O Täler weit, o Höhen, O schöner, grüner Wald, Du meiner Lust und Wehen Andächt´ger Aufenthalt. Da draußen, stets betrogen, Saust die geschäft´ge Welt; Schlag noch einmal die Bogen, Um mich, du grünes Zelt. Wenn es beginnt zu tagen, Die Erde dampft und blinkt, Die Vögel lustig schlagen, Daß dir dein Herz erklingt: Da mag […]

Joseph von Eichendorff


Ich weiß nicht was soll es bedeuten

Ich weiß nicht was soll es bedeuten. 1823 von Heinrich Heine geschrieben, Anlass ist die Lorelei (Loreley)-Sage vom Rhein, 1838 von Friedrich Silcher dann die bekannte Melodie. Es gibt zahlreiche weitere Vertonungen, die nicht annähernd so populär geworden sind. Dahingegen sind die Melodie von Silcher und der Text von Heine vielfach neu gedichtet und parodiert worden.  Von […]

Ich hör die Bächlein rauschen

Ich hör´ die Bächlein rauschen im Walde her und hin. Im Walde, in dem Rauschen ich weiss nicht, wo ich bin. Die Nachtigallen schlagen hier in der Einsamkeit, als wollten sie was sagen von alter schöner Zeit. Die Mondesschimmer fliegen als säh‘ ich unter mir das Schloss im Tale liegen und ist doch so weit […]

Mich brennts in meinen Reiseschuhn

Mich brennt´s in meinen Reiseschuh´n fort mit der Zeit zu schreiten was wollen wir agieren nun vor soviel klugen Leuten Es hebt das Dach sich von dem Haus und die Kulissen rühren und strecken sich zum Himmel raus Strom, Wälder musizieren Da gehn die einen müde fort Die andern nahn behende Das alte Stück man […]


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