Bremer Stadtmusikanten

Clemens Brentano

| 1788

Clemens BrentanoClemens Brentano, romantischer Dichter und Mitherausgeber von “Des Knaben Wunderhorn“, geboren zu Thal Ehrenbreitstein am 8. September 1788 und gestorben zu Aschaffenburg am 28. Juli 1842

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"Clemens Brentano" im Archiv:

Es war ein frommer Ordensmann

Es war ein frommer Ordensmann Gar treu in allen Dingen Der Mutter Gottes zugetan, Im Beten und im Singen In aller Rede fort und fort, War stets sein erst und letztes Wort: Gegrüßt seist du Maria Gar lieb war ihm ein Vögelein, Das jung ihm zugeflogen, Und er im kleinen Körbelein Gelehrt und aufgezogen Und […]

Ich wollt ein Sträusslein binden

Ich wollt ein Sträusslein bindenda kam die dunkle Nacht,kein Blümlein war zu findensonst hätt ich dir´s gebracht. Da flossen von den Wangenmir Tränen in den Kleeein Blümlein aufgegangenich nun im Garten seh. Das wollte ich dir brechenwohl in dem dunklen Klee,doch fing es an zu sprechen:„Ach, tue mir nicht weh!“ „Sei freundlich in dem Herzenbetracht […]

Des Knaben Wunderhorn

Eine der wichtigsten Sammlungen mit Texten deutscher Volkslieder ist „Des Knaben Wunderhorn“. Liebeslieder, Soldatenlieder, Wanderlieder, Kinderlieder: vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert. Von Clemens Brentano und Achim von Arnim Anfang des 19. Jahrhunderts frei bearbeitete Liedertexte.

Luise Hensel

Luise Hensel – am 30. März 1798 geboren in Linum , Brandenburg und 18. Dezember 1876 gestorben in Paderborn – schrieb das bekannte Nachtlied „Müde bin geh zur Ruh“ Sie war verschwägert mit Fanny Hensel und verdrehte unter anderem Clemens Brentano und Wilhelm Müller den Kopf

Bist matt und müd so sing ein Lied (Soldaten-Katechismus)

Bist matt und müd, so sing ein Lied aus Herzenslust, das stärkt die Brust. In höchster Qual fluch´ wohl einmal in heißem Streit Gott dir´s verzeiht Geh in die Schanz froh wie zum Tanz Heil gibt der Tod, das Leben Not Gefangen sein ist große Pein Viel besser ficht bis ´s Aug dir bricht Scheint […]

Zu Bacharach am Rhein (Die Lore Lay)

Zu Bacharach am Rheine Wohnt´ eine Zauberin, Sie war so schön und feine Und riß viel Herzen hin. Und brachte viel‘ zu Schanden Der Männer ringsumher, Aus ihren Liebesbanden War keine Rettung mehr. Der Bischof ließ sie laden Vor geistliche Gewalt – Und mußte sie begnaden, So schön war ihr‘ Gestalt- Er sprach zu ihr […]


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