Liederlexikon: Burmann

| 1737

Gottlob Wilhelm Burmann wurde am 18. Mai 1737 in Laubon geboren. Er studierte ab 1758 Jura an der Viadrina in Frankfurt an der Oder und ging danach zuerst in seine Heimat und dann nach Berlin , wo er durch Unterricht, auch Musikunterricht, Schriftstellerei und Gelegenheitsgedichte seinen Lebensunterhalt verdiente. Einige Jahre lang war er auch Redakteur der Spenerschen Zeitung… Infolge eines Schlaganfalls war er nicht mehr in der Lage zu schreiben und lebte die letzten zehn Jahre seines Lebens in größter Armut und Elend bei einem Reiterunterleutnant. Am 5. Januar 1805 starb er in Berlin. (Wikipedia)



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Burmann im Archiv:

Martini

11. November, im Kirchenjahr Tag des hl. Martin, bedeutendstes Herbstfest neben der Kirchweih. Es war vor allem ein wichtiger Tag im Wirtschaftsjahr. Auf ihn fielen Vieheintrieb und Dienstbotenwechsel und die Zahlung von Pacht, Abgaben und Zinsen. Erste Nachrichten über Martinslieder stammen aus dem 13. Jh. Der Stricker ( fahrender Dichter um 1220 bis 1250 ) berichtet in seinem Gedicht »Ez

Kleine Lieder für kleine Jünglinge

Kleine Lieder für kleine Jünglinge , Text und Musik: von Gottlob Wilhelm Burmann .

Arbeit macht das Leben süß

Arbeit macht das Leben süß macht es nie zur Last der nur hat Bekümmernis der die Arbeit hasst Kräfte gab uns die Natur zu Beruf und Pflicht Faule Müßiggänger nur gähnen, leben nicht Arbeit ist der Menschheit Los ohne Müh und Fließ ist kein Mensch auf Erden groß Ehre fordert Schweiß Bei Gebet und Arbeit nur lebt man menschlich schön

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