Liederlexikon: Bismarck

| 1898

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Bismarck ist nicht nur als Schnaps oder Hering im Gedächtnis geblieben, über den „eisernen Kanzler“ gibt es eine ganze Reihe von Volksliedern und volkstümlichen Liedern, die ihn vor allem als Gründer des deutschen Reichs feiern.
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen war von 1862 bis 1890 Ministerpräsident von Preußen und zugleich von 1867 bis 1871 Bundeskanzler des Norddeutschen Bundes sowie von 1871 bis 1890 erster Reichskanzler des Deutschen Reiches, dessen Gründung er maßgeblich voran getrieben hatte. Als Politiker vertrat Bismarck im Königreich Preußen zunächst die Interessen der Junker während der Reaktionsära (1851–1862). Er kämpfte gegen die Liberalen für die Monarchie. Der Adel und der preußische König dankten es ihm: Bismarck wurde 1865 Graf und 1871 Fürst von Bismarck, 1890 auch Herzog zu Lauenburg. Geboren wurde er am 1. April 1815 in Schönhausen und starb am 30. Juli 1898 in Friedrichsruh bei Hamburg . wikipedia



"Bismarck" im Archiv:

Der Gott der Eisen wachsen ließ

Der Gott, der Eisen wachsen ließ der wollte keine Knechte, drum gab er Säbel, Schwert und Spieß dem Mann in seine Rechte; drum gab er ihm den kühnen Mut den Zorn der freien Rede, daß er bestände bis aufs Blut bis in den Tod die Fehde So wollen wir, was Gott gewollt mit rechter Treue halten und nimmer im Tyrannensold

Scheffel

Victor von Scheffel wurde am 16.2.1826 in Karlsruhe geboren. Von 1843 bis 1847 studierte er Jura in München, Heidelberg und Berlin.  Bis 1853 war er im Staatsdienst, dann freier Schriftsteller und Maler. Sein größter Erfolg – wenn auch nach seinem Tode – dürfte gleich sein erster Roman geworden sein: “Der Trompeter von Säckingen”. Von 1857-1859 arbeitete er  als Bibliothekar in Donaueschingen, 1863 in

Gensichen

Otto Franz Gensichen wurde 4. 2. 1847 geboren und starb am 24. 8. 1933 , wurde also 86 Jahre alt. Der Schriftsteller, Dramatiker und  Publizist  veröffentlichte Gedichtbände, deren Titel für sich sprechen: “Vom deutschen Kaiser ” (Lieder, 1870) , “Blutschuld” (Roman, 1905) oder “Bismarck” (Gedichte, 1925)

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