Liederlexikon: Basler Singbuch

| 1937

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Das Basler Singbuch erschien im September 1937 im Lehrmittelverlag des Erziehungsdepartements Basel-Stadt (2. Auflage 1943 ) Unter Mitwirkung der Kommission für Reform des Schulgesangs von Walter Simon Huber, Ernst Sigg und Bruno Straumann. Es enthält auf 328 Seiten hunderte von Volks- und volkstümlichen Liedern mit Noten, teilweise mehrstimmig gesetzt. Das Buch ist gegliedert in:
Der Tag
(Zum Beginn – Bei Tische – Frohe Arbeit – Abend – Musik, Erzählung – Scherz)
Das Jahr
(Weihnachtszeit – Neujahr – Osterzeit – Frohe Feste – Frühling und Sommer – Herbst und Winter – Das Wandern – Blumen, Früchte und Tiere)
Das Leben
(Wiege, Jugend, Familie – Arbeit und Berufe – Freundschaft und Liebe – Heimat – Ernste Betrachtungen, Feiern – Tod und Trost – Zeiten, Sitten und Sagen)




"Basler Singbuch" im Archiv:

Nun danket Gott durch Jesum Christ

Nun danket Gott durch Jesum Christ für wohlverflossene Jahresfrist Mit neuem Vorsatz und Gebet ins neue Jahr ein jeder tret Hallelujah Kein Mensch noch Stand mag hier bestehn der Gott nicht mit als Gehilfen nehm daß er ihn leit all Tag und Stund drum wünschen wir aus Herzensgrund Es sei mit uns sein göttlich Hand die hüt und schirm vor

Der Schnee zerrinnt

Der Schnee zerrinnt, Der Mai beginnt, Und Vogelschall Tönt überall. Wer weiß, wie bald die Glocke schallt Drum werdet froh Gott will es so Text: L. H. Hölty (1748 – 1776) – es existiert eine textliche Erweiterung des Liedes Musik: Kanon von Fr. Schubert (1797 – 1828) . u. a. in:  — Als der Großvater die Großmutter nahm (1885)  -Basler Singbuch –

Fruh fruh des Morgens fruh

Fruh, fruh, des Morgens fruh hab ich kein Rast und Ruh Gleich wenn ich vom Schlaf erwach geh ich dem Wildbret nach in dem grünen Wald Als ich in den Wald ‘nein kam, Stellt ich mich hintern Tannenbaum. Kommt gleich ein Has daher, Fragt, ob ich der Jäger war in dem grünen Wald. Ei, du mein lieber Has, Treib du

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