Bremer Stadtmusikanten

August Geib

Geib, August (Wilhelm Leopold)

| 1842

August Geib
August Geib
August Geib wurde am 10. April 1842 in Duchroth geboren und starb am 1. August 1879 in Hamburg . Geib war ein deutscher frühsozialistischer Lyriker, Buchhändler und Mitglied des deutschen Reichstages. Als Schriftsteller benutzte er auch das Pseudonym Wilhelm Leopold .

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"August Geib" im Archiv:

Brüder was klaget ihr (Lasalles Geisterstimme)

Brüder was klaget ihr? mag auch der Engel des Tods mich unschweben Ewig im Geiste flammet das Leben Ewig mein Geist auch zu Euch spricht Brüder, o klaget nicht! Brüder was trauert ihr? Kummer und Sorgen laßt uns verschmerzen Tatkraft und Liebe schwelle die Herzen Tatkraft zum Kampfe und Liebe zum Licht Brüder, o trauert […]

Es braust ein Getöse so dumpf und schwer (Hand in Hand)

Es braust ein Getöse so dumpf und schwer in Sturmeswüten laut ächzet das Meer schwarz ziehen die Wolken, die Sterne verhüllend mit Blitzen und Donner die Luft erfüllend Da graut´s dem Philister, wie bangt sein Gesicht Wir aber, Freunde, klagen nicht Wie groß die Not, wir fragen nicht was uns auch droht, wir zagen nicht […]

Im schönen Mai im jungen Mai (Am 1. Mai)

Im schönen Mai, im jungen Mai Erhebt der Arbeit Volk sich frei! Es reicht die Hand zum Bruderbund Und tut der Welt sein Wollen kund Hurrah, im schönen jungen Mai nimmt stark und kühn das Volk, das Volk Partei! Lang lag´s auf ihm wie dunkler Flor Ein starker Geist doch hebt´s empor Aus stolzem Horst […]

Alldeutschland das mächtige erzittert (Arbeiterlied)

Alldeutschland das mächtige erzittert Europa, das stolze, erbebt mit Kräften, so lange zersplittert ein neues Geschlecht sich erhebt Wir sehen es wachsen und ringen voll Liebe sich innig umschlingen zu leben für der Arbeit heiliges Recht Dort, wo im tiefen Schacht der Erde der Mann in der Bluse sich müht Dort, wo vor dem flammenden […]

Viele Jahre schon sind entflohn (Arbeiter-Festlied)

Solo:Viele Jahre schon sind entflohnviele Jahr voll Sorg und Hohnseit der Arbeit Banner walletund der Ruf die Welt durchhalletBrüder seid, denn „Herr“ und „Knecht“steht dem Menschenantlitz schlecht Chor:Wer Recht und Freiheit stolz begehrtwer aller Lasten kühn sich wehrtund wer dem Volk ein wackrer Mannder schließe unserm Bund sich an Solo:Wie ein Donner scholl es lautwacht, […]

Auf und laßt die Fahne fliegen (Fahnenlied)

Auf und laßt die Fahne fliegen uns zu guter Stund geweiht laßt in Lüften sie sich wiegen kühn voran dem Geist der Zeit Laßt sie stolz im Frühlingshauche wie in Herbstesstürmen wehn und uns stets nach Männerbrauche fest und treulich zu ihr stehn Schlachtenrot ist ihre Farbe grüßend als des Kampfs Signal daß fortan nicht […]


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