Lehar von A - Z ..

Ich weiß es selber nicht warum man gleich von Liebe spricht wenn man in meiner Nähe ist in meine Augen schaut und meine Hände küsst Ich weiß es selber nicht warum man von dem Zauber spricht dem keiner widersteht, wenn er mich sieht wenn er an mir vorüber geht Doch wenn das rote Licht erglüht Zur mitternächt'gen Stund Und alle lauschen meinem Lied dann wird mir klar der Grund Meine Lippen, sie küssen so heiß Meine Glieder sind schmiegsam und weiß In den Sternen da steht es geschrieben Du sollst küssen, du sollst lieben Meine Füße sie schweben dahin meine Augen sie locken und glüh'n und ich tanz' wie im Rausch den ich weiß meine Lippen sie küssen so heiß In meinen Adern drin da rollt das Blut der Tänzerin Denn meine schöne Mutter war Des Tanzes Königin im gold'nen Alcazar Sie war so wunderschön, ich hab' sie oft im Traum geseh'n. Schlug sie das Tamburin, zu wildem Tanz, dann sah man alle Augen glühn! Sie ist in mir aufs neu erwacht, ich hab' das gleiche Los. Ich tanz' wie sie um Mitternacht Und fühl das eine bloß: Meine Lippen, sie küssen so heiß Meine Glieder sind schmiegsam und weiß In den Sternen da steht es geschrieben: Du sollst küssen, du sollst lieben! Meine Füße sie schweben dahin meine Augen sie locken und glüh’n und ich tanz’ wie im Rausch, denn ich weiß meine Lippen sie küssen so heiß Text: Fritz Löhner-Beda - (mit Paul Knepler ) Musik: Franz Lehár in der Operette "Giuditta" (1934)

Bruder Leichtsinn, so werd ich genannt und mit Recht, und mit Recht Immer offen das Herz, immer offen die Hand Die Banausen, sie sind mir nicht gut und mit Recht, und mit Recht Mir steckt der goldene Leichtsinn im Blut Sehnsucht, wo ziehst du mich hin? Kann ich dem Alltag entflieh’n? Hier auf den Höhen, ... Weiterlesen ... ...

Couplet | Liederzeit: | 1931


Dein ist mein ganzes Herz Wo du nicht bist, kann ich nicht sein So, wie die Blume welkt wenn sie nicht küsst der Sonnenschein Dein ist mein schönstes Lied weil es allein aus der Liebe erblüht Sag mir noch einmal, mein einzig Lieb oh sag noch einmal mir Ich hab dich lieb Wohin ich immer ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1929


Es tönen die Hörner Tag um Tag und rufen zum Kämpfen und Sterben es dröhnen die Mörser Schlag um Schlag und rufen zu Tod und Verderben Es schlagen die Jungen Schlacht um Schlacht und sie säen mit Blut und mit Eisen es klagen die Alten Nacht um Nacht es weinen die Witwen und Waisen Der ... Weiterlesen ... ...

Kriegspropaganda | Liederzeit: | 1915


Freunde, das Leben ist lebenswert Jeder Tag kann Schönes uns geben Jeder Tag ein neues Erleben Jede Stunde verjüngt sich die Welt Die herrliche Welt Sinkt die Sonne abends nieder Strahlend steht sie morgen wieder Auf dem blauen Himmelszelt Freunde, das Leben ist lebenswert Aus dem Dunkel stiller Gassen Leuchten Augen, heiß wie Feuer Locken ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1934


Ich weiß es selber nicht warum man gleich von Liebe spricht wenn man in meiner Nähe ist in meine Augen schaut und meine Hände küsst Ich weiß es selber nicht warum man von dem Zauber spricht dem keiner widersteht, wenn er mich sieht wenn er an mir vorüber geht Doch wenn das rote Licht erglüht ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1934


Ich trete ins Zimmer, von Sehnsucht erbebt Das ist der heilige Raum in dem sie atmet, in dem sie lebt sie meine Sonne, mein Traum Oh klopf nicht so stürmisch, du zitterndes Herz Ich hab dich das Schweigen gelehrt Was weiß sie von mir, von all meinem Schmerz Von der Sehnsucht, die mich verzehrt Auch ... Weiterlesen ... ...

Liebeskummer | Liederzeit: , | 1923