Bremer Stadtmusikanten

Einst ging ich am Rande der Donau entlang.
Ein schlafendes Madel am Ufer ich fand.

Ihr schneeweißer Busen war halb nur bedeckt.
Sie hatte die Beine weit von sich gestreckt.

Ich machte mich über die Schlafende her.
Da hört sie das Rauschen der Donau nicht mehr.

Du elender Jüngling was hast du gemacht?
Du hast mich im Schlafe zur Mutter gemacht.

Du schamlose Schlampe was denkst du von mir?
Ich trage doch immer Pariser bei mir!

Hier hast Du 5 Euro, nu geh schon nach Haus
und wasch Dir die Muschi mit Kernseife aus.

So stand ich am Ufer und zog meinen Hut.
Mach´s gut altes Mädel die Nummer war gut.

Und die Moral von der Geschicht:
Schlafende Mädels die vögelt man nicht…

Derbe, sexistische Fassung von Einst ging ich am Ufer der Donau entlang
Für wen und mit wem grölt man eine Vergewaltigung ? Soldaten und Korps-Studenten.

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Empfehlung: Liebeslieder-Album

Liebeslieder

Preis der deutschen Schallplattenkritik für das Liebeslieder Album der Grenzgänger! Von Heines „Loreley“ über „Es waren zwei Königskinder“ bis zu einer an Elvis Presleys „Fever“ erinnernden Version von „Wenn alle Brunnen fliessen“. Am Ende dann Schillers „Ode an die Freude“ und ein Hochzeitstanz, der Mendelssohn-Bartholdy und Wagner vereint!. Ein außergewöhnliches Album mit aufwändig gestaltetem, 40-seitigen Booklet mit allen Texten und Hintergründen zu den Liedern.