Wir sind die Könige der Welt

Wir sind die Könige der Welt wir sind´s durch unsre Freude. Was hilft die Kron und vieles Geld was hilft der Stern am Kleide? In unsern Gläsern perlt der Wein und alles soll jetzt unser sein! Wir sind die Könige der Welt wir geben ihr Gesetze; die gelten künftig mehr als Geld kein Biedrer […]

Allerhöchste Ordre für Schulpolitik (1890)

[…] zu erlassen geruht: Schon längere Zeit hat Mich der Gedanke beschäftigt, die Schule in ihren einzelnen Abstufungen nutzbar zu machen, um der Ausbreitung sozialistischer und kommunistischer Ideen entgegenzuwirken. In erster Linie wird die Schule durch Pflege der Gottesfurcht und der Liebe zum Vaterlande die Grundlage für eine gesunde Auffassung auch der staatlichen und gesellschaftlichen […]

Erwacht im Erdenrund ihr Knechte!

[…] Knechte! Erwacht aus Hunger, Qual und Fron! Im Erdkern grollen Eure Rechte, zum Endkampf auf, zur Rebellion! Räumet auf mit eisernem Besen! Sklaven all, erwacht! Erwacht! Sind wir bis heute nichts gewesen, jetzt wollen wir die ganze Macht! Leuchtend glühn die Fanale! Zum Kampf! Der Würfel fällt! Die Internationale erstürmt, befreit die Welt! Wir […]

Einer Farbe einem Glauben einer Sitte zugetan

[…] dir genügt mein Wort allein Meinem Glauben, meiner Sitte meinem Könige getreu, kenn‘ ich weder Wunsch noch Bitte frage nicht, wo´s besser sei. Mögen andre wünschen, suchen wir sind über Gut und Geld meine Eichen, meine Buchen und mein Bayern meine Welt! Text: unbekannt vor 1828 aus Regensburg – Musik: nach “ Fern im Süd das schöne Spanien […]

Der mächtigste König im Luftrevier

[…] Ist des Sturmes gewaltiger Aar. Die Vöglein erzittern, vernehmen sie nur Sein rauschendes Flügelpaar. Wenn der Löwe in der Wüste brüllt, Dann erzittert das tierische Heer. Ja, wir sind die Herren der Welt Die Könige auf dem Meer. Tirallala, tirallala Tirallala, tirallala hoi! hoi! Zeigt sich ein Schiff auf dem Ozean, So jubeln wir […]

Ein Hundsfott muß der Deutsche sein (1798)

[…] In einem derselben heißt es: „Der König führt unsere Kinder fort an fremden Ort und werden uns erschlagen. Kein Feind hat uns gefochten an. Ihr lieben Leute höret an, wir wollen anders werden. Wenn wir um Hülffe bitten, da höret es Niemand. Die Edelleute mögen schinden wie sie wollen, da fragt kein König nichts darnach, wenn […]

Der Krieg als heiligstes menschliches Handeln (1913)

[…] Krieg die hehrste und heiligste Aeusserung menschlichen Handelns. Er gibt Gelegenheit, nach Gottes Geheiss das Höchste für die Brüder zu opfern, und schenkt dem Tapferen ewiges Leben. Wir sehen das, wenn wir Sonntags in die Soldatenkirche unseres Wohnorts gehen. Vom Gesangbuch fallen die Augen unwillkürlich auf Tafeln an den Wänden. Über oft langen, langen […]

Fridericus Rex unser König und Herr

[…] Kais´rin hat sich mit den Franzosen alliiert Und das römische Reich gegen mich revoltiert Die Russen seind gefallen in Preußen ein Auf, laßt uns sie zeigen, daß wir brave Landeskinder sein!“ „Meine Generale Schwerin und der Feldmarschall von Keith Und der Generalmajor von Ziethen seind allemal bereit Potz, Mohren, Blitz und Kreuzelement Wer den […]

Die Feuerwehr steht auf der Wacht

[…] dran und Blut im Streite mit des Feuers Glut Ob Sonnenschein, ob Mondeslicht ob Sturm, ob Nacht, ob Regen ob kalt, ob warm, uns schreckt es nicht wir gehn dem Feind entgegen wir ziehn heran mit frohem Mut und retten unser Brüder Gut Wir steigen hoch zum Kirchenturm und tief zum Keller wieder wir […]